IG Wochenvorschau
Die wichtigsten Makro-Termine der Woche (u. a. ZEW), Sentiment-Check und Wall-Street-Lage – plus DAX/FDAX-Eröffnungs-Setup mit den entscheidenden Zonen 25.000 und 24.950.
Zum Wochenstart blicken wir auf die wichtigsten Makro-Termine, die Lage an der Wall Street und das DAX-Eröffnungs-Setup.
Die Stimmung am Markt ist angespannt – der Fear & Greed Index signalisiert deutliche Vorsicht. Entscheidend ist nun, ob sich daraus neue Chancen oder weitere Schwäche entwickeln.
🎥 Hier das komplette Webinar ansehen:
Im Fokus stehen:
ZEW-Konjunkturerwartungen (Deutschland)
Fed Minutes
Besonders die US-Daten könnten die Zinserwartungen beeinflussen – und damit die Wall Street.
Der Fear & Greed Index befindet sich im Bereich „Angst“.
Historisch sind solche Phasen oft Vorboten erhöhter Volatilität. Wichtig: Das ist kein isoliertes Signal, sondern ein Kontextfaktor für Risiko-Management und Positionsgröße.
Aktuell zeigt sich eine relative Stärke in:
Europa
Japan
Emerging Markets
Während die großen US-Indizes kurzfristig korrigieren. Kapitalrotation bleibt ein zentrales Thema.
S&P 500 und Nasdaq kämpfen mit wichtigen Unterstützungszonen.
Die Dezembertiefs bleiben ein relevanter Kompass für das erste Quartal. Ein nachhaltiger Bruch würde das technische Bild deutlich eintrüben.
Der Dow Jones zeigt sich stabiler, befindet sich jedoch ebenfalls in einer breiten Handelsspanne.
Der DAX bewegt sich seit Mitte Januar in einer stabilen Range.
Unterseite: mehrfach gekauft
Oberseite: Widerstand im Bereich 25.200
Ein Ausbruch darüber könnte neue Hochs ermöglichen.
Rückgänge unter 24.600 würden die Struktur kurzfristig eintrüben.
Zum Wochenstart stand vor allem die Eröffnungsstruktur im Fokus:
Vortagshoch zurückerobert
Overnight-Hoch überwunden
Initial Balance entscheidend für Trend oder Range-Tag
Eine enge erste Handelsstunde begünstigt häufig Trendbewegungen.
Wichtige Entscheidungsbereiche:
25.000 Punkte (psychologisch relevant)
24.950 Punkte als mögliche Reaktionszone
Hier entscheidet sich, ob der Markt weiter nach oben driftet oder wieder in die Range zurückfällt.
Hinweis: Frühere Wertentwicklungen oder Simulationen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.