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CFDs sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. 74 % der Privatkundenkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFDs funktionieren, und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren. Optionen und Warrants sind komplexe Finanzinstrumente und gehen mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. CFDs sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. 74 % der Privatkundenkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFDs funktionieren, und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren. Optionen und Warrants sind komplexe Finanzinstrumente und gehen mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren.

Trading-Strategie für Gold & Co.

Die nun folgende Trading-Strategie besteht aus zwei bekannten Indikatoren.

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Der bei Tradern sehr beliebte exponentielle 200-Tage-Durchschnitt fungiert als klassischer Filter. Die Funktionsweise ist sehr einfach. Wir eröffnen eine Long-Position beim betreffenden Basiswert, wenn die Notierungen oberhalb der Glättungslinie liegen. Wir gehen in diesem Fall von einem intakten Aufwärtstrend aus. Bei Kursen unterhalb des Trendfolgeindikators befindet sich das Underyling entsprechend in einem Abwärtstrend.

Der zweite Indikator ist der Commodity Channel Index, kurz CCI. Dieser dient uns dem Timing, sprich dem Einstieg in die entsprechende Position. Dabei sind Korrekturen in einer vorherrschenden Marktphase von Interesse. Vor allem, wenn der CCI die überverkaufte bzw. überkaufte Zone nach unten bzw. oben verlässt. Bei einer Long-Position sollte der besagte Indikator den Wert von -100 übersteigen. Unterhalb des absoluten Wertes von +100 wird eine Short-Position eingegangen.

Im ersten Chart ist der Goldpreis auf Tagesbasis zu sehen. Das gelbe Edelmetall lag Ende Mai 2016 oberhalb des exponentiellen 200-Tage-Durchschnitts. Infolge einer Konsolidierung lag der CCI unterhalb des Wertes von -100. Die überverkaufte Zone wurde am 31. des gleichen Monats nach oben verlassen. Einen Tag darauf, am 1. Juni, wurde zum Eröffnungskurs bei 1.215,40 USD eine Long-Position erworben. Zur Kurszielberechnung kommt die Average True Range (ATR) zum Einsatz. Zum Hoch der Kerze vom 31. Mai (Signalkerze) wurde der zweifache ATR-Wert dazu addiert. Somit bestand zu diesem Zeitpunkt Aufwärtspotenzial bis 1.247 USD. Am 6. Juni wurde das Kursziel auf Intraday-Basis erreicht. Am 8. Juni konnte die Position zu 1.262,50 USD mit einem Gewinn von 47,10 USD geschlossen werden. Den Stop Loss hatten wir bei 1.194 USD platziert, einen ATR-Wert unterhalb der Signalkerze. Im ungünstigen Fall wäre ein Verlust von 21,4 USD angefallen. Das Chance-Risiko-Verhältnis betrug 2,2:1.

Long-Position am Beispiel des Goldpreises auf Tagesbasis

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Quelle: IG Handelsplattform

Ende 2016 standen Edelmetalle nicht unbedingt auf der Einkaufsliste der Investoren. Zu diesem Zeitpunkt notierte der Platinpreis unterhalb des exponentiellen 200-Tage-Durchschnitts. Anfang November wurde infolge einer technischen Gegenbewegung beim CCI der überkaufte Bereich erreicht. Am 6. 11. hatte das Edelmetall den Extrembereich nach unten verlassen und damit ein kurzfristiges Verkaufssignal generiert. Am Tag darauf wurde zu 994 USD eine Short-Position eröffnet. Unter Berücksichtigung der zweifachen ATR errechnete sich ein Kursziel von 958,40 USD (Tief der Signalkerze minus zweifacher ATR). Kurze Zeit später wurde der besagte Zielwert erreicht (11.11.). Am 13. November konnte die Position zu 946 USD verkauft werden. Es fiel ein Gewinn von 48,00 USD mit einem Chance-Risiko-Verhältnis von 3,0:1 an. Der mögliche Verlust hätte 15,80 USD betragen.

Short-Position am Beispiel des Platinpreises auf Tagesbasis

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Quelle: IG Handelsplattform

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