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DAX Ausblick – Was sagt Jerome Powell?

Das heutige Highlight ist der Fed-Zinsantscheid am Abend. Jedes Wort von Jerome Powell hinsichtlich des Tempos der bevorstehenden Zinserhöhungen dürfte auf die Goldwaage gelegt werden.

DAX Ausblick – Was sagt Jerome Powell? Quelle: Bloomberg

Die Anleger halten sich in der Regel unmittelbar vor einem Zinsentscheid mit Engagements zurück. Vorbörslich scheint der DAX eine Gegenbewegung zu starten. Der deutsche Leitindex notiert aktuell bei 15.198 Punkten, rund 0,4% über dem Schlusskurs vom Dienstag.

Bloß keine bösen Überraschungen

Am heutigen Tag dürfte die Federal Reserve den Leitzins noch unverändert belassen. Auf der Sitzung im März könnte es dann soweit sein. Erstmalig seit vielen Jahren dürfte die US-Notenbank an der Zinsschraube drehen. Die zentrale Frage ist nun, wie oft und in welchem Umfang die Zinsen erhöht werden. Im Augenblick gehen die Marktteilnehmer von drei Zinsschritten aus. Sollten es dagegen vier Leitzinserhöhungen sein, wäre dies für die Finanzmärkte eine herbe Enttäuschung.

Säbelrasseln macht Anleger nervös

Das Säbelrasseln zwischen Moskau und Kiew und die Angst vor einem Einmarsch Russlands in die Ukraine macht die Marktteilnehmer sehr nervös. Von Entspannung kann im Augenblick nicht die Rede sein. Dennoch versuchen Deutschland und Frankreich zwischen den beiden Streitparteien zu vermitteln. Demnächst soll es einen Gipfel hierzulande geben. Eine militärische Aktion hätte für die Finanzmärkte fatale Folgen.

DAX 40 – Versuch einer Erholung

Gestern konnte die Unterseite der einstigen Handelsspanne bei 16.169 Punkten zurückgewonnen werden. Bei einem entsprechenden Schlusskurs oberhalb der genannten Chartmarke könnte es zu einer Erholung in Richtung des exponentiellen 200-Tage-Durchschnitts bei aktuell 15.393 Zählern kommen. Was aus charttechnischer Sicht auf alle Fälle verhindert werden sollte, wäre ein Rutsch unter die 15.000-Punkte-Marke. Dann wäre die wichtige Unterstützung bei 14.800 Zählern nicht mehr weit entfernt.

DAX 40 Chart auf Tagesbasis

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Quelle: ProRealTime

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