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Hohe Volatilität erhöht das Risiko von plötzlichen, hohen oder schnellen Verlusten.

DAX Ausblick – Österliche Vorfreude

Das erste Quartal war für die Anleger sehr erfolgreich. Trotz einiger Hürden und Rückschläge konnte der DAX Börsengeschichte schreiben und erstmalig die 15.000-Punkte-Marke überwinden.

Kurz nach der Handelseröffnung notiert der DAX bei 15.039 Zählern, rund 0,2% über dem Schlusskurs vom Mittwoch.

Die Marktteilnehmer können sich zufrieden in den wohlverdienten Osterurlaub zurückziehen. Beim deutschen Leitindex ist der Knoten geplatzt. Und dies trotz der dritten Infektionswelle hierzulande, dem Impfchaos beim AstraZeneca-Vakzin und steigender Renditen am US-Anleihemarkt. Rückendeckung gibt es vom US-Präsidenten Joe Biden, der ein billionenschweres Infrastrukturpaket zusammengeschnürt hat. Staatliche Geldspritzen kommen an den Aktienmärkten bekanntlich gut an.

Bitcoin ist der Quartalssieger

In den ersten drei Monaten dieses Jahres war vor allem der Bitcoin gefragt. Dahinter folgen die Rohstoffe in Erwartung einer kräftigen Konjunkturerholung. Eine baldige Rückkehr zur Normalität hat auch die Aktienmärkte angeschoben. Verlierer waren dagegen die US-Staatsanleihen sowie die Edelmetalle Silber und Gold. Die defensive Anlageklassen, auch als sicherer Hafen bekannt, standen nicht auf der Einkaufsliste der Anleger.

Performance seit Jahresbeginn in %

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DAX 30 Prognose – In Richtung 15.088 Punkte

Nach dem Sprung über das Allzeithoch bei 14.804 Punkten kennt der DAX kein Halten mehr. Im Stundenchart besteht nun Aufwärtspotenzial bis 15.088 Zählern. Auf Tagesbasis könnte das 261,8%-Fibonacci-Verlängerungsniveau (Extension) bei 15.476 Punkten angepeilt werden. Die psychologische Marke bei 15.000 Zählern dient dem deutschen Leitindex als Unterstützung.

DAX 30 Chart

DAX_040121

Quelle: ProRealTime

Goldpreis Prognose – Möglicher Versuch einer Bodenbildung

Das gelbe Edelmetall arbeitet an einer Bodenbildung. Das Verlaufstief bei 1.670 USD von Anfang Juni des vergangenen Jahres wurde zuletzt am 8. und 31. März annähernd erreicht. Allerdings kann noch nicht von einer Trendwende gesprochen werden. Dafür erforderlich wäre ein Sprung über die Nackenlinie. Diese besteht aus dem 50,0%-Retracement bei 1.763 USD sowie dem Hoch bei 1.765 USD von Mitte Mai 2020. Des Weiteren sollte die fallende exponentielle 55-Tage-Durchschnittslinie bei aktuell 1.759 USD hinter sich gelassen werden. Unterhalb des genannten Tiefs bei 1.670 USD und dem 61,8%-Retracement bei 1.689 USD müsste eine Bodenbildung ad acta gelegt werden.

Goldpreis Chart

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Quelle: ProRealTime


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