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Hohe Volatilität erhöht das Risiko von plötzlichen, hohen oder schnellen Verlusten.

DAX Ausblick: Anleger warten mit Spannung auf den US-Arbeitsmarktbericht

Highlight des Tages ist heute der US-Arbeitsmarktbericht am Nachmittag. Fällt dieser besser aus als erwartet, könnten erneut Inflationssorgen aufkommen und den DAX ausbremsen.

Allgemein wird mit einem Beschäftigungszuwachs außerhalb der Landwirtschaft von 650 Tsd. gerechnet. Im Monat zuvor wurden in den Vereinigten Staaten 266 Tsd. neue Arbeitsplätze geschaffen. Die US-Notenbank verweist darauf, dass das Vor-Corona-Niveau noch in weiter Ferne liegt. Dennoch könnten, wenn die Prognose übertroffen würde, die Angst vor steigenden Zinsen wieder zunehmen. Die Marktteilnehmer befürchten, dass die US-Notenbank schneller als gewünscht an der Zinsschraube drehen könnte.

Im Vorfeld des Arbeitsmarktberichtes zeigt sich der DAX zur Stunde mit 15.646 Punkten kaum verändert.

DAX 30 – Schritt für Schritt in Richtung 16.000

Der deutsche Leitindex behauptet sich weiterhin oberhalb des Allzeithochs bei 15.501 Punkten von Mitte April und klettert Schritt für Schritt in höhere Kursregionen. Das nächste Etappenziel ist nun das 161,8%-Fibonacci-Verlängerungsniveau bei 15.948 Zählern. Gemeinsam mit dem bezwungenen Rekordhoch sichert die steigende exponentielle 13-Tage-Durchschnittslinie bei aktuell 15.507 Punkten nach unten ab.

DAX 30 Chart

DAX_060421

Quelle: ProRealTime

Bitcoin - Nächster Versuch einer Erholung

Beim Bitcoin warten die Anleger weiterhin auf eine Gegenbewegung. Allerdings steht die fallende exponentielle 13-Tage-Linie bei 38.054 USD diesem Unterfangen im Weg. Heute hat die Kryptowährung wieder den Weg gen Süden eingeschlagen. Ein erneuter Test des 50,0%-Retracements bei 34.404 USD kann nicht ausgeschlossen werden.

Bitcoin Chart

Bitcoin_060421

Quelle: ProRealTime

Ölpreis – Weiter steigende Notierungen

Dem Ölpreis der Sorte WTI gelang der Sprung über das Zwischenhoch bei 67,85 USD von Anfang März. Allerdings liegt noch kein signifikantes Einstiegssignal vor. Nach der gängigen Preisregel sollte das schwarze Gold oberhalb von 68,88 USD aus dem Handel gehen. Hierbei wurde dem erwähnten Hoch die 0,75-fache Average True Range (ATR) der letzten zehn Tage dazu addiert. Wird das Kaufkriterium erfüllt, könnte es weiter aufwärts bis zum 161,8%-Fibonacci-Level bei 74,43 USD gehen.

Ölpreis der Sorte WTI Chart

WTI_060421

Quelle: ProRealTime


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