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Ölpreis zieht wegen IEA an – DAX 40 nach Fed im Plus

Der Ölpreis hatte zuletzt wieder das Niveau vor dem Ukraine-Krieg erreicht. Am Donnerstag treibt eine Warnung der Internationalen Energieagentur IEA die Ölpreise in die Höhe. Auch der DAX ist gefragt.

Wichtigste Punkte:

  • Ölpreis zieht wieder an – Warnung der IEA sorgt für Aufsehen
  • US-Fed erhöht Zinsen – Hoffen auf Burgfrieden zwischen der Ukraine und Russland
  • Friedensverhandlungen nehmen an Fahrt auf

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Ölpreis (WTI) Chart

Ölpreis zieht wegen IEA an – DAX nach Fed im Plus

Der Ölpreis hatte zuletzt wieder das Niveau vor dem Ukraine-Krieg erreicht. Für ein Fass der Sorte West Texas Intermediate (WTI) müssen Anleger aktuell rund 96,70 Dollar auf den Tisch legen. Die Nordsee-Sorte Brent notiert bei rund 99,64 Dollar und damit mehr als drei Prozent im Plus. Am Donnerstag treibt eine Warnung der Internationalen Energieagentur IEA die Ölpreise in die Höhe. Indes bleibt das Kriegstreiben in der Ukraine eines der zentralen Themen am Markt.

IEA: Defizit von drei Millionen pro Tag ab April möglich

Die Internationale Energieagentur IEA hat vor Ausfällen russischer Lieferungen gewarnt. Demnach könnten dem Markt angesichts der westlichen Sanktionen gegen Russland ab kommenden Monat drei Millionen Barrel pro Tag fehlen. Dies wäre dreimal so viel wie im Vorfeld erwartet.

US-Fed erhöht Zinsen – Hoffen auf Burgfrieden zwischen der Ukraine und Russland

Die Erholung am deutschen Aktienmarkt könnte sich am Donnerstag weiter fortsetzen. Kurz nach Handelsbeginn taxiert der Broker IG das heimische Börsenbarometer (DAX 40) auf rund 14.500 Punkte und damit rund 0,30 Prozent im Plus.

Wie erwartet hat die US-Notenbank Federal Reserve die Zinsen am Mittwochabend erstmals seit 2018 angehoben. Grössere Überraschungen sind offensichtlich ausgeblieben. Die Anleger begrüssen, dass die Katze nun aus dem Sack ist. Die bedeutendste Notenbank der Welt hat spätestens am gestrigen Abend signalisiert, dass sie ein weiteres Ausufern der Teuerung nicht toleriert. Für Jerome Powell bleibt es ein Balanceakt, eine behutsame Zinswende fortzuführen, ohne den Konjunkturmotor dabei abzuwürgen.

Dazu gesellen sich die Fantasien, dass Kiew und Moskau nicht die Umleitung, sondern die Abkürzung zu einem möglichen Burgfrieden nehmen. Auch wenn in jüngster Vergangenheit die Annäherungsversuche beider Parteien immer wieder auf Granit gestossen sind, überwiegt am Ende des Tages das Prinzip Hoffnung auf eine rasche Lösung.

Friedensverhandlungen nehmen an Fahrt auf

„Der Neutralstatus wird jetzt ernsthaft diskutiert, natürlich zusammen mit Sicherheitsgarantien“, so der russische Aussenminister Sergej Lawrow. "Es gibt durchaus konkrete Formulierungen, die meiner Meinung nach nahe an einer Übereinstimmung liegen.“

„Meine Prioritäten bei den Verhandlungen sind absolut klar: Kriegsende, Sicherheitsgarantien, Souveränität, Wiederherstellung der territorialen Integrität, echte Garantien für unser Land, echter Schutz für unser Land“, sagte Selenskyj am Donnerstag.

Ölpreis: So könnte es weitergehen

Die jüngste Warnung der Internationalen Energieagentur IEA dürfte Anleger am Donnerstag vorerst aufhorchen lassen. Somit wird Börsianern womöglich das Ausmass der jüngsten westlichen Sanktionen gegen den Kreml erst bewusst. Der daraus resultierende Kollateralschaden dürfte sich indes bis dato nur schwer beziffern lassen. Gut möglich, dass am Ende des Tages noch weitere Überraschungen warten.

Vor dem Hintergrund, dass das Kriegstreiben bis heute nicht beendet ist, dürfte die Nachfrage nach dem schwarzen Gold tendenziell vorhanden bleiben, auch wenn zuletzt verstärkt Gewinnmitnahmen zu beobachten waren und diese den Ölpreis unter die psychologische Marke von 100 Dollar drückten.

Aus charttechnischer Sicht könnte sich der Ölpreis (WTI) erneut gen 100-Dollar-Marke bewegen. Eine Eroberung besagter Hürde dürfte neues Aufwärtsmomentum freisetzen.

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