CFDs sind Hebelprodukte. Der CFD-Handel ist nicht für alle geeignet und kann zu Verlusten führen, die Ihre Einlagen übersteigen. Bitte lesen Sie daher unseren Risikohinweis und stellen Sie sicher, dass Sie die damit verbundenen Risiken vollständig verstehen. 75% der Konten von Kleinanlegern erleiden beim Handel mit CFDs Verluste, und bei 3.54 % der Konten von Kleinanlegern wurden in den letzten 12 Monaten Positionen aufgrund von Margin Calls geschlossen. 75% der Konten von Privatanlegern erleiden Verluste beim CFD-Handel, 3.54 % hatten innerhalb der letzten 12 Monate Positionen wegen Margin Calls geschlossen.
Rohstoff Update
Die Ankündigung, dass die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) aus der Opec austreten wollen, hat die Marktteilnehmer überrascht. Doch die Auswirkungen an den Ölmärkten blieben vorerst überschaubar.
Bereits zum 1. Mai werden die Vereinigten Arabischen Emirate aus der Opec und Opec+ austreten. Ein historischer Tiefschlag für die Organisation erdölexportierender Länder, die künftig an Stärke verlieren dürfte. Vor allem Saudi-Arabien zeigte sich von dieser Ankündigung geschockt. Dagegen war im Weiße Haus die Freude darüber groß. Die Opec ist US-Präsident Trump bereits seit längerem ein Dorn im Auge.
Aber wie sind die Auswirkungen des erwähnten Austritts an den globalen Ölmärkten? Kurzfristig eher überschaubar. Die Vereinigten Arabischen Emirate beabsichtigen nach dem Austritt, die Fördermenge deutlich zu erhöhen. Durch die derzeitige Sperrung der Straße von Hormus dürfte dieser Effekt an den Ölmärkten kaum spürbar sein. Doch wenn die besagte Meeresenge irgendwann wieder passierbar ist, wird mit einem höheren Überangebot gerechnet. Der Ölpreis der Sorte WTI dürfte dann gen Süden marschieren.
Der erwähnte Austritt der VAE aus der Opec spielt im Augenblick eine eher untergeordnete Rolle an den Ölmärkten. Vielmehr dürfte die weitere Entwicklung im Iran-Krieg preisentscheidend sein. Und hier sieht es zurzeit nach einem Stellungskrieg aus. Es gibt kein vor und kein Zurück. Gesprächen zwischen Washington und Teheran finden nicht statt. Somit gibt es auch keine großartige Entlastung an den Ölmärkten.
Vielmehr nähert sich der Ölpreis der Sorte WTI wieder der psychologischen Marke bei 100,00 USD je Barrel. Im Wochenchart sieht es nach einer Rückeroberung des fallenden Hochs bei 93,94 USD aus. Bei einem entsprechenden Schlusskurs oberhalb der beiden Chartmarken wäre anschließend das letzte Verlaufshoch bei 112,58 USD vom 9. März das erste Ziel.
Quelle: TradingView; Vergangene Wertentwicklungen sind kein zuverlässiger Indikator für zukünftige Wertentwicklungen
Quelle: TradingView; Vergangene Wertentwicklungen sind kein zuverlässiger Indikator für zukünftige Wertentwicklungen
Lernen Sie von Experten
Unsere Webinare geben Ihnen exklusive Trading-Insights – kompakt & praxisnah
CFDs sind Finanzprodukte mit Hebelwirkung. Der Handel mit CFDs kann nicht für jeden Anleger geeignet sein und kann zu Verlusten führen, die Ihre Einlagen übersteigen. Beachten Sie daher bitte unsere Risikohinweise und vergewissern Sie sich, dass Sie alle damit verbundenen Risiken vollständig verstanden haben.
Diese Website wird von IG Bank SA betrieben. IG Bank SA ist unter der Adresse 42 Rue du Rhône, 1204 Genf registriert, von der FINMA zugelassen und unterliegt deren Aufsicht.
Der Inhalt dieser Seite ist nicht an US-Bürger, belgische Bürger oder ein bestimmtes Land ausserhalb der Schweiz gerichtet und ist nicht zur Weitergabe oder Nutzung durch Personen in Ländern oder Gerichtsbarkeiten gedacht, in denen diese Weitergabe oder Nutzung gegen dortige Gesetze oder Regularien verstösst.
QR code enlarged view