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Gold-Update

Goldpreis setzt Rekordjagd weiter fort – Grönland-Konflikt im Fokus

Auch in der neuen Handelswoche dürften Anleger verstärkt auf die Entwicklungen im Grönland-Konflikt blicken.

Gold Quelle: Bloomberg

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Timo Emden, B.A.

Timo Emden, B.A.

Finanzjournalist

Published on:

Wichtigste Punkte:

  • Goldpreis setzt Rekordjagd weiter fort – Grönland-Konflikt im Fokus
  • US-Präsident Donald Trump droht mit Zusatzzöllen – Konflikt könnte sich ausweiten
  • US-Preisdaten am Donnerstag im Blick – Geldpolitische Impulse denkbar

Goldpreis Chart auf Monatsbasis

Gold Quelle: TradingView

Hinweis: Mögliche Währungsschwankungen können sich auf die Rendite auswirken.

Hinweis: Frühere Wertentwicklungen oder Simulationen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Goldpreis setzt Rekordjagd weiter fort – Grönland-Konflikt im Fokus

Auch in der neuen Handelswoche dürften Anleger verstärkt auf die Entwicklungen im Grönland-Konflikt blicken. Nach den Zolldrohungen Donald Trumps bleibt die Furcht vor einer weiteren Eskalation präsent. In diesem Zusammenhang könnten Investoren verstärkt auf das Edelmetall Gold setzen. Punktuell könnten zudem immer wieder Konjunkturdaten aus den USA für Impulse sorgen, welche es nicht zuletzt nach geldpolitischen Hinweisen abzuklopfen gilt.

US-Präsident Donald Trump droht mit Zusatzzöllen – Konflikt könnte sich ausweiten

Wegen des Konflikts um Grönland hat US-Präsident Donald Trump Zusatzzölle gegen Deutschland sowie weitere europäische Länder wie Dänemark, Norwegen, Schweden, Frankreich, Großbritannien, die Niederlande sowie Finnland ab dem 1. Februar in Höhe von 10 Prozent alle Einfuhren in die USA angekündigt. Ab dem 1. Juni würden besagte Zölle auf 25 Prozent erhöht, hieß es. Trump schrieb auf seiner Plattform „Truth Social“, das besagte Aufschläge solange fällig seien, „bis eine Einigung über den vollständigen und kompletten Kauf Grönlands ist.“ Der US-Präsident verwies dabei auf den Schutz des globalen Friedens und Sicherheit.

US-Preisdaten am Donnerstag im Blick – Geldpolitische Impulse denkbar

Im weiteren Wochenverlauf blicken Anleger etwa auf die Veröffentlichung der Kernrate für die persönlichen Konsumausgaben am Donnerstag in den USA (14:30 Uhr). Auch die wöchentlichen Erstanträge auf US-Arbeitslosenhilfe dürften auf Interesse stoßen.

Laut Angaben des „Fed-Watch-Tools“ der CME Group rechnen aktuell 5 Prozent der Marktteilnehmer mit einer Zinssenkung in Höhe eines Viertelprozentpunkts und 95 Prozent mit einer Zinspause am 28. Januar. Das Zinsband selbst liegt derzeit bei 3,25 bis 3,50 Prozent.

Am Freitag richtet sich die Aufmerksamkeit etwa auf Einkaufsmanager aus dem Hause S&P Global für die Bereiche Dienstleistung, verarbeitendes Gewerbe und „Gesamt“ (15:45 Uhr).

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