CFDs sind Finanzprodukte mit Hebelwirkung. Der Handel mit CFDs kann nicht für jeden Anleger geeignet sein und kann zu Verlusten führen, die Ihre Einlagen übersteigen. Beachten Sie daher bitte unsere Risikohinweise und vergewissern Sie sich, dass Sie alle damit verbundenen Risiken vollständig verstanden haben. CFDs sind Finanzprodukte mit Hebelwirkung. Der Handel mit CFDs kann nicht für jeden Anleger geeignet sein und kann zu Verlusten führen, die Ihre Einlagen übersteigen. Beachten Sie daher bitte unsere Risikohinweise und vergewissern Sie sich, dass Sie alle damit verbundenen Risiken vollständig verstanden haben.

DAX Ausblick – Schnäppchenjäger gesucht

Der Spagat zwischen Inflationsbekämpfung und möglicher Rezession zerrt an den Nerven der Anleger. Die Aussicht auf weiter stark steigenden Zinsen macht Aktien im Augenblick recht unattraktiv.

Sogar die Schnäppchenjäger scheinen nicht so recht aus der Deckung zu wollen. Nach den jüngsten Tiefschlägen lautet die Devise eher abwarten. Außer dem US-Dollar stehen die drei großen Asset-Klassen Aktien, Rohstoffe und Anleihen nicht unbedingt in der Gunst der Marktteilnehmer.

Vorbörslich sieht es nach einem Aufbegehren aus. Momentan versucht der DAX, die Chartmarke bei 12.600 Punkten zurückzuerobern.

DAX – März-Tief nun in Sichtweite

Über Tage hinweg wurde die untere Begrenzung der Schiebezone bei 12.600 Punkten tapfer verteidigt. Gestern musste diese Bastion der Angebotsseite überlassen werden. Nun droht der erneute Test des März-Tiefs bei 12.432 Zählern. Gelingt hingegen eine kurze Erholung, wäre die fallende exponentielle 13-Tage-Durchschnittslinie bei aktuell 12.812 Punkten das Ziel.

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Dow Jones – Es fehlt nicht mehr viel bis zum Juni-Tief

Auch der Dow Jones Industrial präsentiert sich angeschlagen. Das Juni-Tief bei 29.649 Punkten und zuvor die „runde“ Zahl bei 30.000 Zählern rücken näher. Der Trendbestimmungsindikator ADX signalisiert eine zunehmende Trenddynamik innerhalb des intakten Abwärtstrends. Zumal die vier exponentiellen 13-, 21-, 34- und 55-Tage-Glättungslinien unverändert gen Süden zeigen.

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Ölpreis der Sorte WTI – Charttechnische Lage spitzt sich zu

Die Rezessionsängste belasten den Ölpreis bereits seit einiger Zeit. Nun wird es aus charttechnische Sicht allerdings gefährlich. Der Aufwärtstrend wackelt bedenklich. Fällt schließlich den Bären noch das 38,2%-Fibonacci-Retracement bei 81,94 USD in die Hände, würde die Ampel auf Rot springen. Ziel wäre dann das ehemalige Verlaufshoch bei 73,18 USD.

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Commerzbank – Arbeit an der Trendwende geht weiter

Zuletzt stehen Bankaktien ganz oben auf der Einkaufsliste der Anleger. Dazu zählen auch die Anteilsscheine von Commerzbank. Diese arbeiten an der Trendumkehr. Der Abwärtstrend ist bereits überwunden. Nun muss nur noch die Oberseite der Handelsspanne bei 8,12 EUR signifikant bezwungen werden. Bei einem Schlusskurs von 8,34 EUR wäre dies der Fall. Die charttechnischen Ziele sind dann das Hoch bei 8,64 EUR und anschließend das vorherige Zwischenhoch bei 9,51 EUR.

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Quelle: IG Handelsplattform; Vergangene Wertentwicklungen sind kein zuverlässiger Indikator für zukünftige Wertentwicklungen

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