CFDs sind Finanzprodukte mit Hebelwirkung. Der Handel mit CFDs kann nicht für jeden Anleger geeignet sein und kann zu Verlusten führen, die Ihre Einlagen übersteigen. Beachten Sie daher bitte unsere Risikohinweise und vergewissern Sie sich, dass Sie alle damit verbundenen Risiken vollständig verstanden haben. CFDs sind Finanzprodukte mit Hebelwirkung. Der Handel mit CFDs kann nicht für jeden Anleger geeignet sein und kann zu Verlusten führen, die Ihre Einlagen übersteigen. Beachten Sie daher bitte unsere Risikohinweise und vergewissern Sie sich, dass Sie alle damit verbundenen Risiken vollständig verstanden haben.

DAX Ausblick: Der Kampf um die 14.000-Punkte-Marke

Seit Tagen tobt der Kampf um die 14.000-Punkte-Marke. Auf der einen Seite scheinen die Anleger Respekt vor der „runden“ Zahl zu haben. Auf der anderen Seite sind die Anleger nicht bereit, sich von ihren Aktien zu trennen.

Das Aufeinandertreffen zwischen Angebot und Nachfrage an der genannten Kursregion ist besonders seit dem 7. Januar gut zu sehen. Bislang konnten sich weder Bullen noch Bären durchsetzen. Recht oft ist zu beobachten, dass psychologische Marken nicht auf Anhieb überrannt werden. Im vergangenen Jahr hatte sich der DAX mit der 13.000-Punkte-Marke sehr lange schwer getan.

Heute hat die Angebotsseite erst einmal das Sagen. Angesichts schwacher Vorgaben von der Wall Street notiert der deutsche Leitindex bei 13.946 Punkten, rund 0,3% unter dem Schlusskurs des Vortages.

Termine die für die Anleger wichtig sind

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Quelle: IG Research

Marktbreite des DAX 30 stimmt zuversichtlich

Wenngleich es heute für den DAX abwärts geht, der jüngste Aufwärtstrend wird durch eine starke Marktbreite unterstützt. Die Mehrheit der Aktien aus der ersten Reihe notieren über ihren exponentiellen Durchschnitten. Vor allem wichtig sind Glättungslinien auf Sicht der vergangenen 20,- 50-, und 200 Tage.

Mehrheitlich notieren die DAX-Titel über ihren exponentiellen Durchschnitten

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Quelle: IG Research

Gewinner und Verlierer im DAX 30

Gewinner: Volkswagen

Das gestrige Kursplus bei der Volkswagen-Aktie ist Händlern zufolge auf Spekulationen über ein möglicherweise überraschend gutes Schlussquartal zurückzuführen. Charttechnisch gelang der erneute Sprung über das 61,8%-Retracement bei 145,84 EUR. Nun muss das Zwischenhoch bei 155,54 EUR von Anfang Juni des vergangenen Jahres überwunden werden. Allerdings wartet dann noch bei 165,20/160,86 EUR das Abwärts-Gap von Ende Februar. Darüber wären alle Widerstände aus dem Weg geräumt und die Volkswagen-Aktie könnte das Hoch bei 186,84 EUR vom 10. Januar 2020 ansteuern.

Volkswagen Chart

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Quelle: IG Handelsplattform

Verlierer: Infineon

Nach dem anfänglichen neuen Allzeithoch bei 35,52 EUR ist der Infineon-Aktie die Puste ausgegangen. Angesichts des jüngsten Kraftaktes dürften Gewinnmitnahmen nicht überraschen. Ein Rücksetzer bis zum Aufwärts-Gap bei 33,00/32,11 EUR ist nicht auszuschließen. Des Weiteren dient das 23,6%-Retracement bei 32,65 EUR als zusätzliche Unterstützung. Oberhalb des erwähnten Rekordhochs bei 35,52 EUR könnte die Reise gen Norden fortgesetzt werden.

Infineon Chart

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Quelle: IG Handelsplattform

DAX 30 Prognose

Das ehemalige Rekordhoch bei 13.795 Punkten von Februar des zurückliegenden Jahres hat sich zuletzt als zuverlässige Unterstützung herausgestellt. Unterstützung bekommt der DAX von der steigenden exponentiellen 20-Tage-Durchschnittslinie bei aktuell 13.770 Zählern. Ein Rücksetzer bis zum geschlossenen Abwärts-Gap bei 13.237/13.500 Punkten wäre aus charttechnischer Sicht jedoch kein Beinbruch. Damit es wieder aufwärts gehen kann, sollte das neue Allzeithoch bei 14.131 Zählern überwunden werden. In diesem Fall wären dann neue Bestmarken sehr wahrscheinlich.

DAX 30 Chart

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Quelle: ProRealTime

UMSETZUNGSMÖGLICHKEITEN MIT TURBO24

Steht man auf der Verkäuferseite (Put) und meint, dass der DAX in Zukunft fällt, könnten ##article_turbo## von IG mit einer Knock-out-Level, oberhalb der gegenwärtigen charttechnischen Widerstandszone bei 14.131 Punkten interessant werden. Bullisch eingestellte Trader (Call) hingegen könnten in umgekehrter Weise Knock-out-Level unterhalb von 13.771 Punkten im Blick behalten.

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