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CFDs sind Finanzprodukte mit Hebelwirkung. Der Handel mit CFDs kann nicht für jeden Anleger geeignet sein und kann zu Verlusten führen, die Ihre Einlagen übersteigen. Beachten Sie daher bitte unsere Risikohinweise und vergewissern Sie sich, dass Sie alle damit verbundenen Risiken vollständig verstanden haben. CFDs sind Finanzprodukte mit Hebelwirkung. Der Handel mit CFDs kann nicht für jeden Anleger geeignet sein und kann zu Verlusten führen, die Ihre Einlagen übersteigen. Beachten Sie daher bitte unsere Risikohinweise und vergewissern Sie sich, dass Sie alle damit verbundenen Risiken vollständig verstanden haben.

DAX 40 Wochenausblick: NFPs im Fokus – Rallye könnte sich fortsetzen

Ein Rückgang der Inflation hierzulande als auch in den Vereinigten Staaten verstärkte in der vergangenen Woche die Aussicht auf ein Ende im Zinserhöhungszyklus dies- und jenseits des Atlantiks.

DAX Quelle: Bloomberg

Wichtigste Punkte:

  • DAX 40 Wochenausblick: US-Arbeitsmarktdaten im Fokus – Rallye könnte sich fortsetzen
  • Fed-Vertreter nähren Zinssenkungsfantasien – taubenhafte Rhetorik überzeugt Anleger
  • Einkaufsmanager in erster Wochenhälfte im Blick
  • NFPs könnten sich aufhellen – Anleger hoffen auf geldpolitische Signale

DAX 40 Chart auf Monatsbasis

DAX Quelle: IG Handelsplattform
DAX Quelle: IG Handelsplattform

Hinweis: Mögliche Währungsschwankungen können sich auf die Rendite auswirken.
Hinweis: frühere Wertentwicklungen oder Simulationen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

DAX 40 Wochenausblick: NFPs im Fokus – Rallye könnte sich fortsetzen

Ein Rückgang der Inflation hierzulande als auch in den Vereinigten Staaten verstärkte in der vergangenen Woche die Aussicht auf ein Ende im Zinserhöhungszyklus dies- und jenseits des Atlantiks. Im Blickpunkt der Anleger dürften in dieser Woche vor allem die US-Arbeitsmarktdaten am kommenden Freitag stehen.

Fed-Vertreter nähren Zinssenkungsfantasien – taubenhafte Rhetorik überzeugt Anleger

Rückläufige Teuerungsdaten und „dovishe“ Kommentare durch Fed-Vertreter haben den Zinssenkungsfantasien in der vergangenen Woche deutlich Auftrieb gegeben.
So lag die Inflation in der Alten Welt ersten Prognosen nach im November bei 2,4 Prozent und damit deutlich niedriger als die Erwartungen (2,7 Prozent).
Die Kernausgaben für den persönlichen Konsum, welche als Richtschnur für die zukünftige Inflationsentwicklung angesehen werden, notierten in der größten Volkswirtschaft der Welt mit 3,0 Prozent unter dem Vormonatswert (3,6 Prozent).
Fed-Direktor Christopher Waller hatte am vergangenen Dienstag mit taubenhaften Kommentaren für Aufwind gesorgt.
„Etwas scheint nachzugeben, und das liegt am Tempo der Wirtschaft“, sagte Fed-Gouverneur Waller und wies darauf hin, dass die Oktoberdaten und die aktuellen Prognosen für den Rest des vierten Quartals auf eine Abschwächung der Aktivität hindeuten.
Fed-Chef Jerome Powell hatte die Erwartungen am vergangenen Freitag allerdings zuletzt wieder etwas gedämpft.

Einkaufsmanager in erster Wochenhälfte im Blick

Am Dienstag blicken Anleger ab 09:55 Uhr auf diverse Einkaufsmanager aus dem Hause S&P Global für Deutschland und die Eurozone (11:00 Uhr). Das Pendant für die USA steht um 15:45 Uhr im Fokus. Erwartet wird, dass sich der Gesamtindex jeweils etwas aufhellen könnte.

Daten für ISM nicht-verarbeitende Gewerbe dürften ab 16:00 Uhr auf Interesse stoßen.

ADP-Daten geben am Mittwoch ersten Appetizer für Non-Farm Payrolls

Am Mittwoch geben die ADP-Daten (14:15 Uhr) einen ersten Vorgeschmack auf den offiziellen Arbeitsmarktbericht am Freitag ab.
Dritte Schätzungen zum EU-BIP rücken am Donnerstag (11:00 Uhr) in den Fokus. Erwartet wird gegenüber dem Vorquartal ein Rückgang um 0,1 Prozent nach zuletzt 0,2 Prozent. Im Jahresvergleich könnte die Wirtschaft in der Alten Welt allerdings um 0,1 Prozent zugelegt haben (zuvor 0,5 Prozent).

NFPs könnten sich aufhellen – Anleger hoffen auf geldpolitische Signale

Am Freitag gilt der Fokus der Veröffentlichung der Non-Farm Payrolls (NFPs).
Um 08:00 Uhr werden jedoch zunächst die finalen Inflationsraten für die Bundesrepublik Deutschland publik. Gerechnet wird mit einer Teuerungsrate von 3,2 Prozent nach 3,8 Prozent im Vormonat.

Um 14:30 Uhr dürften die NFPs für Bewegung sorgen. Ökonomen rechnen damit, dass außerhalb der Landwirtschaft insgesamt 180.000 neue Stellen geschaffen wurden und damit etwas mehr als im Monat zuvor (150.000). Die Arbeitslosenquote dürfte Schätzungen nach weiter bei 3,9 Prozent verweilen.
Die durchschnittlichen Stundenlöhne sehen im Jahresvergleich ein Plus von 4,1 Prozent vor (zuvor: 4,0 Prozent).

Das Verbrauchervertrauen aus dem Hause Reuters und Uni Michigan rundet die Handelswoche um 16:00 Uhr ab.

Dieses Material enthält keine Aufzeichnungen über unsere Börsenkurse oder ein Angebot oder eine Aufforderung für eine Transaktion in einem Finanzinstrument. IG Bank SA übernimmt keine Verantwortung für jegliche Verwendung, die aus diesen Kommentaren und aus daraus resultierenden Konsequenzen bestehen kann. Für die Richtigkeit und Vollständigkeit dieser Angaben wird keine Gewähr übernommen. Jede Person, die darauf tätig ist, tut dies ganz auf eigene Gefahr. Die Recherche berücksichtigt nicht die spezifischen Anlageziele, die finanzielle Situation und die Bedürfnisse einer bestimmten Person, die sie erhalten kann, und ist daher als Werbemitteilung anzusehen. Obwohl es uns nicht direkt untersagt ist, im Voraus unserer Empfehlungen zu handeln, versuchen wir nicht, uns einen Vorteil aus ihnen zu verschaffen, bevor sie unseren Kunden zur Verfügung gestellt werden. Lesen Sie unseren Hinweis über die nicht-unabhängige Recherche.

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