Douglas IPO - alles, was Sie zu einem möglichen Börsengang wissen müssen
Der Parfümhändler Douglas könnte im Jahr 2024 an die Börse gehen. Erhalten Sie alle wichtigen Informationen rund um einen möglichen Douglas -IPO
Douglas IPO - alles, was Sie zu einem möglichen Börsengang wissen müssen
Der Parfümhändler Douglas könnte informierten Kreisen zufolge eine Rückkehr auf das Börsenparkett wagen.
Spekulationen nach könnte Douglas in den kommenden Monaten einen IPO (IPO=Initial Public Offering) in die Wege leiten.
Erhalten Sie im Folgenden alle wichtigen Informationen, um für einen möglichen Börsengang vorbereitet zu sein.
- Wann könnte Douglas erneut an die Börse gehen? Der Börsengang der Kosmetik-Gruppe Douglas könnte im März zurück an die Börse gehen.
Bereits im vergangenen Jahr hatte die Nachrichtenagentur Bloomberg1 unter Berufung auf einer mit der Angelegenheit vertrauten Person über einen möglichen Börsengang berichtet.
Eine finale Entscheidung, ob oder wann ein Börsengang erfolgen soll, stehe aber noch aus, hieß es im August 2023. Der Eigentümer CVC Capital Partners hatte damals eine Stellungnahme abgelehnt. Ein Douglas-Sprecher wollte sich auf eine telefonische Anfrage hin nicht äußern, hieß es Mitte August. - Ist das der erste Börsengang des Parfümhändlers Douglas?
Das Unternehmen Douglas wurde im Jahr 2013 nach der Übernahme durch den Investor Advent nebst Familie von der Börse genommen. Die geplante Rückkehr an die Börse im Jahr 2015 fand nicht statt. Im Gegenzug übernahm der Finanzinvestor CVC Capital Partners die Mehrheit. Nun könnte im Jahr 2024 ein neuer Versuch gestartet werden.
Zudem berichtete die Nachrichtenagentur Reuters2 Anfang 2020 bereits über einen Verkauf oder Börsengang des Kosmetikkonzers. Vor dem Hintergrund der Coronavirus-Pandemie wurden die Pläne allerdings nie verwirklicht. - Wem gehört Douglas? Das Unternehmen Douglas wurde im Jahr 2013 nach der Übernahme durch den Investor Advent nebst Familie von der Börse genommen. Die geplante Rückkehr an die Börse im Jahr 2015 fand nicht statt. Im Gegenzug übernahm der Finanzinvestor CVC Capital Partners die Mehrheit. Nun könnte im Jahr 2024 ein neuer Versuch gestartet werden.
Zudem berichtete die Nachrichtenagentur Reuters Anfang 2020 bereits über einen Verkauf oder Börsengang des Kosmetikkonzers. Vor dem Hintergrund der Coronavirus-Pandemie wurden die Pläne allerdings nie verwirklicht. - Welche Unternehmenswert könnte Douglas durch einen Börsengang erzielen?
Die Parfümerie Douglas gehört seit dem 1. Juni 2015 zu 85 Prozent dem Finanzinvestor CVC Capital Partners und zu 15 Prozent der Familie Kreke.4 - Wie sah die Geschäftsentwicklung 2022/2023 aus?
Douglas hat sein Geschäftsjahr 2022/2023 mit Rekordergebnissen abschließen können. Der bereinigte Umsatz (netto) belief sich eigenen Angabe zufolge auf 4,1 Milliarden Euro zwischen Oktober 2022 und September 2023. Erstmals konnte somit die Umsatzschwelle (netto) von 4 Milliarden Dollar geknackt werden.5 - Welche Unternehmenswert könnte Douglas durch einen Börsengang erzielen?
Der Nachrichtenagentur Bloomberg zufolge könnte Douglas mit bis zu 7 Milliarden Euro (7,68 Milliarden US-Dollar) bewertet werden.
Die Nachricht kommt zu einem Zeitpunkt, an dem sich die IPO-Märkte in der Eurozone und in den Vereinigten Staaten nach einer langen Dürre wieder erwärmen. Neben der restriktiven Geldpolitik dies- und jenseits des Atlantiks und dem Ukraine-Russland-Konflikt hielten sich potenzielle IPO-Kandidaten in den vergangenen Monaten tendenziell zurück.6
Somit bleibt auch für das Unternehmen Douglas wichtig, sich in einem angespannten Marktumfeld, bestehend aus schwelenden Inflations- und Zinssorgen und den damit im Zusammenhang stehenden Rezessionsängsten zu behaupten
Unternehmensprofil Douglas:
Douglas gilt als „Europas führender Omnichannel-Anbieter für den Beauty-Bereich. Douglas besaß zum Ende des Geschäftsjahres 2022/23 1.850 Stores, davon 331 in Deutschland.7
Alles Wichtige im Überblick
| Möglicher IPO-Termin: | März 2024 |
| Möglicher Unternehmenswert durch Börsennotierung | Bis zu 7 Milliarden Euro (7,68 Milliarden US- Dollar) |
Was halten Sie von Aktien?
Steht man auf der Verkäuferseite (Put) und meint, dass eine Aktie in Zukunft fällt, könnten Knock-Out-Zertifikate von IG mit einem Knock-Out-Level oberhalb der gegenwärtigen charttechnischen Widerstandszone bei beispielsweise 400 Euro interessant werden. Bullisch eingestellte Trader (Call) hingegen könnten in umgekehrter Weise Knock-Out-Level unterhalb von beispielsweise 100 Dollar im Blick behalten.
Quellen:
1. T-Online, 2023.
2. Reuters, 2023.
3. Douglas, 2024.
4. Douglas, 2024.
5. Douglas, 2024.
6. Reuters, 2024.
7. Douglas, 2024.
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