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Silberpreis-Update

Silberpreis klettert wieder über 90-Dollar-Marke 

Der Silberpreis kann sich zur Wochenmitte wieder über die psychologisch wichtige 90-Dollar-Marke bewegen.

Silber Quelle: Bloomberg

Written by

Timo Emden, B.A.

Timo Emden, B.A.

Finanzjournalist

Veröffentlicht am

Wichtigste Punkte:

  • Silberpreis klettert wieder über 90-Dollar-Marke
  • Geplante Gespräche zwischen USA und Iran in Genf werfen Schatten voraus
  • Zollunsicherheit durch Donald Trump dürfte vorerst bleiben
  • US-Konjunkturdaten am Donnerstag im Blick – Preisdaten am Freitag voraus

Silberpreis Chart auf Monatsbasis

Silber Quelle: IG Handelsplattform

Hinweis: Mögliche Währungsschwankungen können sich auf die Rendite auswirken.

Hinweis: Frühere Wertentwicklungen oder Simulationen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Silberpreis klettert wieder über 90-Dollar-Marke

Der Silberpreis kann sich zur Wochenmitte wieder über die psychologisch wichtige 90-Dollar-Marke bewegen. Zentrale Gesprächsthemen am Markt bleiben nach wie vor die Entwicklungen im Konflikt zwischen den USA und dem Iran. Auch die geopolitischen Fragezeichen dürften Anleger nach wie vor umtreiben. Ein nachhaltiger Sprung über die mentale Hürde von 90 Dollar könnte weiteren Auftrieb geben.

Geplante Gespräche zwischen USA und Iran in Genf werfen Schatten voraus

Unmittelbar vor neuen Gesprächen zwischen Vertretern der USA und dem Iran ist die Anspannung abermals gewachsen. Am Donnerstag soll in Genf weiterhin über das iranische Atom- und Raketenprogramm verhandelt werden. Sollte es zu keiner Einigung kommen, droht ein militärischer Konflikt.

Zollunsicherheit durch Donald Trump dürfte vorerst bleiben

Auch die durch US-Präsident Donald Trump jüngst geschürten Unsicherheiten in puncto Zöllen dürfte weiterhin zulasten des allgemeinen Risikoappetits gehen. Das Oberste Gericht in den USA (Supreme Court) hatte am Freitag einen zentralen Teil der durch Donald Trump initiierten Zölle für unrechtmäßig erklärt. Trump hatte unmittelbar nach der Entscheidung neue allgemeine Zölle in Höhe von 15 Prozent auf Einfuhren in die USA angekündigt und sich dabei auf ein Handelgesetz aus dem Jahr 1974 berufen. 

US-Konjunkturdaten am Donnerstag im Blick – Preisdaten am Freitag voraus

Am Donnerstag rücken zunächst die wöchentlichen Erstanträge auf US-Arbeitslosenhilfe sowie die Auftragseingänge für langlebige Güter in den Fokus (14:30 Uhr).

Am Freitag sollten Anleger etwa die US-Erzeugerpreise im Auge behalten, welche last but not least geldpolitische Hinweise liefern könnten (14:30 Uhr).

Laut Angaben des „Fed-Watch-Tools“ rechnen derzeit lediglich zwei Prozent der Marktteilnehmer mit einem Zinsschritt in Höhe eines Viertelprozentpunkts auf der Sitzung am 18. März und 98 Prozent mit einer Zinspause. Das Zinsband liegt nach wie vor bei 3,50 bi 3,75 Prozent.

 

 

 

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