Was treibt die Rohstoffmärkte an?

(Werbemitteilung): Erfahren Sie mehr über die Entwicklung der Rohstoffpreise, wie diese volatilen, jedoch unschätzbar wertvollen natürlichen Ressourcen und wie diese in die große Welt des Handels einzuordnen sind.

Der Rohstoffmarkt trägt zu einer gewissen Preisstabilität bei, insbesondere durch Futures-Kontrakte. Dies ermöglicht es den Anbietern, den Preis zu sichern, den sie für Ihr Produkt zu einem bestimmten Termin in der Zukunft erhalten; dadurch ist auch der Preis für den Käufer festgelegt.

Die Rohstoffpreise, die auf dem Markt angegeben werden, sind daher oft Futures-Preise für jeden Rohstoff; der feste Preis, zu dem ein Rohstoff zu einem bestimmten Datum gehandelt wird. Wir haben für Sie in diesem Artikel einige Faktoren aufgelistet, die diese Preise beeinflussen. Zuerst werden wir über die Rohstoffe selbst sprechen.

Was sind Rohstoffe?

Ein Rohstoff ist eine natürliche Ressource, die verarbeitet und verkauft werden kann. Zu den Rohstoffen, die auf Finanzmärkten gehandelt werden, gehören unter anderem landwirtschaftliche Produkte, Metalle, Energien und Mineralien.

Rohstoffe sind die wesentlichen Bestandteile anderer hergestellter Güter - sie bilden die Grundlage von industriellen Produkten, Haushaltsprodukten und von Nahrungsmitteln. Sie werden in die ganze Welt transportiert, um die Nachfrage zu bedienen, da nicht alle Länder über die benötigten Rohstoffe verfügen.

Die Produktion und der Verbrauch von Rohstoffen hängen von verschiedenen Faktoren, wie Klima, Jahreszeit und natürlichen und künstlichen Ressourcen ab. Die Nachfrage wird auch von der komplexen Beziehung zwischen wirtschaftlichen Faktoren und Verbrauchergewohnheiten beeinflusst.

Daher können Rohstoffpreise zu einem erheblichen Maße schwanken. Rohstoffe werden üblicherweise in sehr großen Mengen gehandelt, entweder auf dem Kassa-Markt oder noch häufiger an der Terminbörse.

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Überblick der verschiedenen Rohstoffe

Rohstoffe können nach gemeinsamen Charakteristika in verschiedene Gruppen eingeteilt werden. Unten sind einige allgemeine Begriffe aufgeführt, die zur Klassifikation verwendet werden:

  • Soft Commodities (weiche Rohstoffe)

Dazu gehören üblicherweise nachwachsende Rohstoffe, die nicht abgebaut oder extrahiert werden. Weiche Rohstoffe sind kurzfristig gesehen sehr volatil, da sie einem Verfallsdatum unterliegen, wodurch sich ihr Preis plötzlich extrem verändern kann. Erzeuger engagieren sich oft sehr auf dem Markt der Soft Commodities, da sie daran interessiert sind, gute Preise für ihre Erzeugnisse zu bekommen. Zusammen mit dem natürlichen Wachstumszyklus dieser Rohstoffe führt dies zu saisonalen Preisschwankungen.

Dazu gehören folgende Beispiele: Getreide, Weizen, Reis, Kaffeebohnen, Zucker, Orangensaft, Vieh.

  • Hard commodities (harte Rohstoffe)

Sie werden üblicherweise aus dem Erdreich abgebaut oder aus anderen natürlichen Ressourcen gewonnen. Der zugrunde liegende Rohstoff kann auch zu etwas anderem raffiniert werden. Öl wird zum Beispiel raffiniert und dann zu Benzin.

Einige landwirtschaftliche Produkte wie zum Beispiel Baumwolle werden zu den Hard Commodities gezählt, da sie lange haltbar sind und eher zu den Industriegütern als zu den Nahrungsmitteln zählen. Es ist leichter, mit Hard Commodities zu handeln, da diese als Soft Commodities in den industriellen Verarbeitungsprozess integriert werden können. Daher sind sie eine beliebte Wahl für Investoren; so werden zum Beispiel jedes Jahr Öl-Futures im Wert von mehreren Billionen Dollar gehandelt.

Dazu gehören folgende Beispiele: Öl, Erdgas, Baumwolle, Aluminium, Kupfer, Blei und Edelmetalle wie Gold, Silber, Platin, Palladium

  • Emerging commodities (neue Rohstoffe)

Dies sind Rohstoffe, von denen manche Investoren erwarten, dass sie in der Zukunft auf florierenden Märkten gehandelt werden. Jedoch sind sie im Augenblick noch nicht für den Handel als Rohstoff-Futures verfügbar. Die einzige Möglichkeit, mit diesen Produkten zu handeln, besteht im Kauf von Aktien an Unternehmen, die auf diesen Gebieten tätig sind.

Dazu gehören folgende Beispiele: Wasser und Wasserrechte, Ethanol.

Wodurch werden Rohstoffmärkte angetrieben?

  1. Angebot und Nachfrage
  2. Wirtschaftliche und politische Faktoren
  3. Wetter
  4. Den US-Dollar
  5. Inflation

Angebot und Nachfrage

Nehmen wir das Beispiel Öl. Wenn es ein größeres Angebot an Öl gibt, aber die Nachfrage gleich bleibt, sinkt der Preis für das einzelne Barrel. Wenn mehr Menschen Öl verbrauchen, aber die Produzenten nicht die Kapazitäten haben, dieser Nachfrage nach zu kommen, steigt der Preis pro Barrel.

Wirtschaftliche und politische Faktoren

Obwohl Rohstoffe üblicherweise zu Future-Preisen gehandelt werden, können aktuelle wirtschaftliche Ereignisse das Niveau dieser Preise beeinflussen. Zum Beispiel führen politische Unruhen im Mittleren Osten oft dazu, dass der Futures-Preis für Öl schwankt, da es Unsicherheiten auf der Angebotsseite gibt.

Wetter

Landwirtschaftliche Rohstoffe, wie Weizen oder Kaffee, sind stark vom Wetter abhängig, da das Wetter die Ernte bestimmt. Eine schlechte Ernte führt zu einem geringen Angebot und zu einem Preisanstieg.

Der Dollar

Üblicherweise werden Rohstoffpreise in US-Dollar angegeben und sie bewegen sich im Allgemeinen anti-proportional zu dieser Währung. Ein steigender Dollarkurs hat eine anti-inflationäre Wirkung, wodurch die Rohstoffpreise nach unten getrieben werden. Ähnlich hat ein sinkender Dollarkurs oft den Effekt, dass die Rohstoffpreise steigen.

Inflation

Rohstoffe können eine natürliche Absicherung gegen die Inflation sein. Wenn eine rasche Inflation bevorsteht, kann es sein, dass die Rohstoff-Preise sehr schnell steigen - dies kann sogar ein erstes Anzeichen einer Inflation sein. Das liegt daran, dass die Menschen ihr Geld aus Investments abziehen, die keine Absicherung gegen die Inflation bieten und es in den Rohstoff-Markt investieren, um ihr Vermögen zu schützen.

Rohstoffe handeln

Die Haupt-Rohstoffe werden oft in sehr großen Mengen gehandelt und es wäre für die meisten Händler nicht möglich, sie zu verarbeiten. Trotz und insbesondere wegen ihrer Volatilität wird oft auf den Preis der Rohstoffe spekuliert.

Sie werden auf dem Rohstoffmarkt gehandelt, der aus vielen internationalen Warenbörsen besteht. Im Gegensatz zum Aktienmarkt hat auf dem Rohstoffmarkt alles ein Verfallsdatum - das liegt daran, dass der Rohstoff letztendlich an seinen finalen Besitzer geliefert werden muss.

  • Rohstoff-Futures

Futures-Kontrakte, wie die von uns angebotenen CFDs, bieten sowohl für Käufer als auch Verkäufer viele Vorteile.

  • Optionen

Es gibt zwei Arten von Optionen die Anleger bei IG handeln können – Barriers und Vanilla Options.

  • Hebel

Futures werden auf Marge gehandelt, was bedeutet, dass Investoren nur einen Bruchteil des Gesamtwertes für den Handel aufbringen müssen.

  • Liquidität

Da es üblicherweise Spekulanten gibt, die die andere Seite eines Handels übernehmen, sind Futures-Kontrakte im allgemeinen relativ liquide. Diese Liquidität variiert jedoch zwischen den einzelnen Rohstoffen.

  • Provision

Die Gebühren sind im allgemeinen niedriger, wenn man einen Futures-Kontrakt kauft, anstatt den zugrunde liegenden Rohstoff zu kaufen oder zu verkaufen.

  • Die Möglichkeit, short zu gehen

Sie können Futures-Kontrakte genauso leicht verkaufen, wie sie diese gekauft haben. So können Sie Gewinn machen, egal in welche Richtung sich der Preis entwickelt.

Wer handelt Rohstoffe?

Im Allgemeinen gibt es vier verschiedene Typen von Tradern, die mit Rohstoffen handeln.

  • Hedger:

Investoren kaufen oder verkaufen oft Rohstoffe, um ihr Risiko zu verwalten. In einem ausgeglichenen Portfolio bieten Rohstoffe eine Absicherung gegen Abwärtstrends bei anderen Sicherheiten, da sich die Preise oft in die andere Richtung im Vergleich zu bestimmten Aktien und Anleihen entwickeln oder die Richtung unabhängig davon ist.

  • Spekulanten:

Investoren, die eine bestimmte Meinung vertreten, wie sich ein bestimmter Rohstoffpreis entwickelt, nehmen das dazugehörige Risiko in Kauf, in der Hoffnung, Gewinn zu machen.

  • Erzeuger:

Menschen, die Rohstoffe anpflanzen und ernten, sind möglicherweise daran interessiert, einen Futures-Kontrakt über die Rohstoffe abzuschließen, um das Risiko von Preisänderungen in der Zukunft auszugleichen.

  • Broker:

Dies sind Unternehmen oder Personen, die die Kauf- oder Verkaufsorder für Rohstoff-Kontrakte für ihre Kunden ausführen.

Wie kann man Rohstoffe Traden?

Sie können auf verschiedene Arten in Rohstoffe investieren.

  • Der Kassamarkt

Wenn man Rohstoffe auf dem Kassamarkt kauft, bedeutet das, dass man den Erzeuger des Rohstoffes direkt für die sofortige Lieferung des physischen Produkts bezahlt. Der Kassapreis ist der aktuell notierte Marktpreis. Durch die großen Mengen, die gehandelt werden und die globale Reichweite dieser Trades, werden festgelegte Standards angewandt und von unabhängiger Seite überprüft, sodass Händler diese nicht vorher selbst überprüfen müssen.

  • Futures Kontrakts

Dies ist eine Vereinbarung, eine bestimmte Menge eines Rohstoffes, zu einem bestimmten Termin in der Zukunft, gegen einen heute festgelegten Preis auszutauschen. Dieser Preis ist ein ‘Forward-Preis’ und berücksichtigt vorhersehbare Schwankungen, wie die Haltekosten.

Futures-Kontrakte werden an einer Terminbörse gehandelt. Jeder Kontrakt ist eine Vereinbarung zwischen zwei Parteien, eine bestimmte Menge eines Rohstoffes, zu einem bestimmten Termin in der Zukunft, gegen einen heute festgelegten Preis auszutauschen. Tatsächlich wird hier das Prinzip „jetzt kaufen, später bezahlen und abholen“ befolgt.

Auf der Angebotsseite sind Anbieter durch den Handel von Rohstoffen als Termingeschäfte in der Lage, den Preis für ihren Rohstoff zu sichern, bevor sie den Rohstoff an den Verbraucher liefern können. Dies legt auch den zukünftigen Preis für die Verbraucher fest, was dazu beiträgt, die Preisstabilität auf den Märkten zu sichern.

Lieferdatum der Rohstoffe

Da Rohstoffe physische Güter darstellen, müssen sie letztendlich ausgeliefert werden (zumindest theoretisch), um ihren Verwendungszweck zu erfüllen. Daher haben Futures-Kontrakte auf Rohstoffe meist zwei oder mehr Lieferdaten pro Jahr haben, auch wenn die große Mehrheit der Trades schon vor dem Lieferdatum geschlossen wurde. Getreide hat beispielsweise jedes Jahr Lieferdaten im März, Mai, Juli, September und Dezember.

  • Rohstoffindizes

Ein Rohstoffpreis-Index ist ein gewichteter Durchschnitt der Rohstoffpreise, die in Gruppen eingeteilt werden. Je nach Index können die Preise der einzelnen Waren Kassa- oder Terminpreise sein. Einige Beispiele für Rohstoffindizes sind:

  1. Der Continuous Commodity Index (CCI) enthält 17 Rohstoff-Futures, die ständig neu ausbalanciert werden, um ein Gleichgewicht von je 5,88 % zu erhalten. Daraus ergibt sich eine Performance-Benchmark für Rohstoffe als Investment.
  2. Der S&P GSCI (früher: Goldman Sachs Commodity Index) umfasst 25 verschiedene Rohstoffe und fungiert als Benchmark für Investments auf dem Rohstoffmarkt und seine Bestandteile stammen aus allen Rohstoff-Sektoren. Dieser Index ist für alle verfügbar, die in die Chicago Mercantile Exchange investiert haben.
  3. Der Merrill Lynch Commodity Index (MLCX) enthält Rohstoffe, die nach Liquidität ausgewählt und dann nach der Bedeutung des einzelnen Rohstoffs für die Weltwirtschaft gewichtet wurden.

Wo werden Rohstoffe gehandelt?

Rohstoffe werden an einigen regulierten Terminbörsen gehandelt, die auf bestimmte Märkte spezialisiert sind. Dazu gehören:

LIFFE (London International Financial Futures Exchange)

  • bedeutendste europäische Rohstoffbörse
  • Spezialisierung: Agrarrohstoffe
  • Handel : Kakao, Getreide, Kaffee, Zucker, Mais

London Metal Exchange

  • Der weltweit führende eisenfreie Metall-Markt
  • Spezialisierung: Metalle, die kein Eisen enthalten
  • Handel: Aluminium, Kupfer, Zinn, Nickel, Zink, Blei, Aluminiumlegierungen, Kobalt

New York Mercantile Exchange (NYMEX)

  • Die größte physische Rohstoff-Terminbörse der Welt - in Besitz der CME Group
  • Spezialisierung: Energie-Kontrakte und Metalle
  • Handel: Erdöl, Erdgas, Heizöl, Erdgas, Heizöl, RBOB bleifreies Benzin, Gold, Silber, Kupfer, Platin, Palladium

ICE Futures US (ICE)

  • Eine weltweit führende Börse für den Handel mit Soft-Commodity-Futures und Optionen
  • Spezialisierung: Soft Commodities (weiche Rohstoffe)
  • Handel: Zucker, Baumwolle, Kaffeebohnen, Kaffee, Orangensaft

Chicago Board of Trade (CBOT)

  • Die weltweit älteste Börse für den Handel mit Futures und Optionen - im Besitz der CME Group
  • Spezialisierung: Getreide
  • Handel: Mais, Sojabohnen, Sojaöl, Sojamehl, Hafer, Rohreis

Überblick: Rohstoff Handeln

Kontraktgröße

Rohstoff-Futures werden in Kontrakten gehandelt. Jedes Produkt hat eine Standardgröße, die von der Terminbörse, an der es gehandelt, festgelegt wird.

Nehmen wir das Beispiel Gold. Die Kontraktgröße für Gold-Futures beträgt 100 Feinunzen. Wenn Sie also einen Gold-Kontrakt kaufen, ist Ihre offene Position 100 Feinunzen Gold wert. Wenn der Goldpreis um $1 pro Feinunze steigt, steigt der Wert Ihres Golds um $100 ($1 x 100 Feinunzen).

Sie müssen die Kontraktgröße des Rohstoffes, mit dem Sie handeln, überprüfen, da es unterschiedliche Standard-Kontraktgrößen gibt. Wir bieten auch Mini-Kontrakte, um die verfügbaren Standardgrößen zu ergänzen.

Margin

Da es gehebelte Produkte sind, müssen Sie nicht den vollen Wert Ihrer Position aufbringen, wenn Sie Rohstoff-Kontrakte kaufen. Stattdessen hat jeder Rohstoff eine festgelegte Margin pro Kontrakt.

Contango und Backwardation

Contango und Backwardation sind Begriffe um die Form des Future-Kurses für einen bestimmten Rohstoff über die kommenden Monate zu beschreiben. Die Preiskurve des Futures zeigt den Preis eines Future-Kontraktes nach Laufzeit.

Contango tritt auf, wenn der Future-Preis höher als der aktuelle Spot-Preis ist und sich die Forward-Kurve nach oben entwickelt. Wenn Sie sich dem Enddatum des Kontrakts nähern, verringert sich der Abstand zwischen dem Spot-Preis und dem Future-Preis. Die Kurve würde sich also dem Spot-Preis annähern.

Backwardation tritt auf, wenn der Forward-Preis geringer als der aktuelle Spot-Preis ist und sich die Forward-Kurve also nach unten entwickelt. Wenn Sie sich dem Enddatum des Kontrakts nähern, verringert sich der Abstand zwischen dem Spot-Preis und dem Future-Preis, sodass sich die Kurve dem Spot-Preis von unten annähert.

Bei normalen Marktbedingungen würden Sie erwarten, dass Rohstoff- Futures mit Contango gehandelt werden. Das liegt daran, dass der Forward-Preis die Gebühren für das Halten der Position beinhaltet, sodass er theoretisch mit der Zeit immer höher wird. Bei manchen Rohstoffen spielen allerdings geopolitische Faktoren eine viel größere Rolle und entscheiden über Contango oder Backwardation.

Die Future-Kurve ist sowohl für Menschen, die Rohstoffe als Absicherung kaufen als auch Spekulanten wichtig, da sie einen Eindruck vermittelt, wie der Rohstoff sowohl jetzt als auch in den kommenden Monaten auf dem Markt gehandelt wird. Backwardation kann zum Beispiel ein begrenztes Angebot andeuten, das den aktuellen Kurs nach oben treibt oder ein erwartetes Überangebot in den kommenden Monaten, was den Future-Preis nach unten sinken lässt.

Wenn zum Beispiel auf den Rohöl-Märkten mit Contango gehandelt wird, bedeutet dies, dass das Angebot ausreichend ist. Backwardation kann auch einen unmittelbar bevorstehenden Engpass andeuten. Ereignisse, die die globale Öl-Versorgung bedrohen, wie beispielsweise ein Krieg, führen auf dem Markt häufig zu Backwardation.

Fazit

Denken Sie daran, dass jeder Rohstoff anders ist und Rohstoffpreise von verschiedenen Faktoren angetrieben und beeinflusst werden. Die Entwicklung der Rohstoffpreise hängt stark von Faktoren wie dem Gleichgewicht zwischen Angebot und Nachfrage, wirtschaftlichen und politischen Faktoren, dem Wetter, dem US-Dollar und der Inflation ab.

Somit, unterliegen Rohstoffpreise signifikanten Preisschwankungen. Deshalb ist es wichtig, dass Sie einen vertieften Einblick der verschiedenen Rohstoffe erhalten bevor Sie in den Handel einsteigen.

Erhalten Sie hier mehr Information über die Rohstoffmärkte.


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