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Goldpreis: EZB, Fed und Delta-Variante im Fokus – das ist nun wichtig

Der Goldpreis notiert am Freitag knapp punter der Marke von 1.800 Dollar. Anleger blicken zusehends auf die Fed-Sitzung in 1,5 Wochen.

Wichtigste Punkte:

  • Goldpreis kann dank EZB-Sitzung leicht zulegen
  • Delta-Variante des Coronavirus rückt wieder in den Vordergrund
  • Diskussionen um „Tapering“ der US-Fed nehmen an Fahrt auf

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Goldpreis Kurs

Goldpreis dank EZB leicht im Plus – Delta-Variante und „Tapering“ der US-Fed als Zünglein an der Waage?

Der Goldpreis befindet sich am Freitagnachmittag laut IG-indikation knapp im Plus. Dank positiver Signale der Europäischen Zentralbank (EZB) konnte das Edelmetall bereits am Donnerstag leicht zulegen. Indes blicken die Anleger verstärkt auf die US-Notenbank-Sitzung in rund 1,5 Wochen. Auch die Delta-Variante des Coronavirus spielt wieder zusehends eine Rolle.

EZB drosselt Tempo des PEPP-Programms – Inflation im Euroraum auf höchsten Stand seit zehn Jahren

Anleger diesseits des Atlantiks können mit einer Fortsetzung der „billigen“ Geldpolitik rechnen, auch wenn das Tempo des sogenannten PEPP-Programms (Pandemic Emergency Purchase Programme) gedrosselt wird. Aktuell kann die EZB im Rahmen des Programms bis Ende März 2022 insgesamt 1,85 Billionen Euro an Anleihen ankaufen, um der durch COVID-19 gebeutelten Wirtschaft unter die Arme zu greifen. Anleger hatten im Vorfeld mit einer Reduzierung des Tempos gerechnet, sodass das Signal der Fortsetzung weiteres Wasser auf die Mühlen ist. Gleichzeitig könnte dies jedoch wieder die Inflationssorgen nähren. Die EZB glaubt nach wie vor an ein temporäres Phänomen. Laut Berechnungen soll die Teuerungsrate im kommenden Jahr wieder 1,7 Prozent betragen, ein Jahr später 1,5 Prozent. In diesem Jahr rechnet der Währungshüter mit einem Wert von 2,2 Prozent, nachdem im Euroraum im Juli 2,2 Hundertstel und im August 3,0 Prozent zu verzeichnen waren. Letztgenannter Wert ist der höchste seit rund zehn Jahren.

Inwiefern beeinflusst die FOMC-Sitzung Trader?

Goldpreis: Coronavirus und Fed-Sitzung werfen Schatten voraus

Gleichzeitig dürften Gold-Anleger auf die Entwicklung des grassierenden Coronavirus, der sogenannten „Delta-Variante blicken. Diese wird insofern gefürchtet, als dass sie angesichts der im Zusammenhang stehenden Restriktionen wichtige Lieferketten unterbrechen und den US-Konjunkturmotor zum Abwürgen bringen könnte. Auch die in rund 1,5 Wochen stattfindende US-Notenbanksitzung der Federal Reserve (Fed) könnte in den kommenden Tagen und Wochen verstärkt Beachtung finden. Bislang ist nicht klar, inwieweit die Notenbank das sogenannte „Tapering“ respektive Abschmelzen der monatlichen Anleihekäufe in Höhe von 120 Milliarden Dollar auf den Plan ruft.
Sollte die Fed Signale in puncto Zinswende abgeben, dürfte dies nicht zuletzt den US-Dollar stärken und damit tendenziell zu Lasten des Goldpreises gehen.

Aus kurzfristiger charttechnischer Sicht fungiert nun die Marke von 1.804 Dollar als technische Widerstandsbarriere. Kurzfristig bleibt ein Seitwärtsmarkt zwischen 1.680 Dollar, was gleichzeitig das Verlaufstief aus Anfang August darstellt und der oberen Widerstandsbarriere in Höhe von 1.840 Dollar wahrscheinlich. Der weitere Verlauf des Kurses dürfte maßgeblich durch die Fed-Sitzung und durch den Verlauf der Coronavirus-Pandemie in den USA beeinflusst werden.

Wie Sie selbst den Goldpreis mit IG handeln

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  1. Erstellen Sie ein IG-Handelskonto oder loggen Sie sich in Ihr bestehendes Konto ein.
  2. Geben Sie „Gold“ in die Suchleiste ein und wählen Sie dies aus.
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  4. Klicken Sie auf Kaufen oder Verkaufen Order-Ticket.
  5. Bestätigen Sie die Order.


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