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Ethereum Kurs fällt auf tiefsten Stand seit Mitte September – US-Inflation höher als gedacht

Der nach Marktgröße zweitwichtigste Krypto Wert Ether (ETH) notiert am Donnerstagnachmittag und damit unmittelbar nach Veröffentlichung bedeutender US-Inflationsdaten rund 1,30 Prozent in der Minuszone.

Ether Quelle: Bloomberg

Wichtigste Punkte:

  • Ethereum Kurs fällt auf tiefsten Stand seit Mitte September – US-Inflation höher als gedacht
  • US-Verbraucherpreise höher als erwartet – Kernrate so hoch wie im Vorfeld gedacht
  • 1.500-Dollar-Marke im Blick – weitere Abwärtsrisiken drohen

Ethereum Kurs Chart auf Monatsbasis

Ether Quelle: IG Handelsplattform
Ether Quelle: IG Handelsplattform

Hinweis: Mögliche Währungsschwankungen können sich auf die Rendite auswirken.
Hinweis: frühere Wertentwicklungen oder Simulationen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Ethereum Kurs fällt auf tiefsten Stand seit Mitte September – US-Inflation höher als gedacht

Der nach Marktgröße zweitwichtigste Krypto Wert Ether (ETH) notiert am Donnerstagnachmittag und damit unmittelbar nach Veröffentlichung bedeutender US-Inflationsdaten rund 1,30 Prozent in der Minuszone. Mit ca 1.534 Dollar kostete eine ETH-Einheit zuletzt so viel wie Mitte September. Auf Wochensicht kommt der Krypto-Wert auf ein Minus von rund fünf Prozent.

US-Verbraucherpreise höher als erwartet – Kernrate so hoch wie im Vorfeld gedacht

Die Kernrate der Inflation (ohne Energie und Lebensmittel) stieg im September gegenüber dem Vorjahresmonat um 4,1 Prozent und damit so stark an wie erwartet. Im Monat zuvor wurden im gleichen Zeitraum noch 4,3 Prozent gemessen.
Die Verbraucherpreise lagen indes etwas höher (3,7 Prozent) als im Vorfeld erwartet (3,6 Prozent) nach zuletzt 3,7 Prozent im August.
In diesem Kontext dürften die schwelenden Inflations- und Zinssorgen wieder an Dynamik gewinnen.
Erst zu Wochenbeginn hatte der Vize-Chef der US-Notenbank Federal Reserve (Fed) Hoffnungen auf eine in Zukunft behutsamere Geldpolitik geschürt.
"Wir befinden uns in einer sensiblen Phase des Risikomanagements, in der wir die Gefahr einer unzureichenden Straffung gegen das Risiko einer zu restriktiven Geldpolitik abwägen müssen", sagte Philip Jefferson, Vizechef der Zentralbank Federal Reserve (Fed). Demnach signalisierte er ein „vorsichtiges Vorgehen“ weiterer Straffungsschritte. Dabei verwies er auf die jüngsten Anstiege bei US-Staatstiteln mit einer langen Laufzeit.
Laut Jefferson sei die Teuerung nach wie vor zu hoch. Neben der robusten Wirtschaft, einem starken Arbeitsmarkt und möglichen Energiepreisspitzen könne die Teuerung immer wieder befeuert werden, hieß es.
"Ich werde mir der Verschärfung der finanziellen Bedingungen durch höhere Anleiherenditen bewusst sein und dies im Hinterkopf behalten, wenn ich den künftigen Kurs der Politik einschätze."

1.500-Dollar-Marke im Blick – weitere Abwärtsrisiken drohen

Angesichts der unsicheren geldpolitischen Gemengelage könnten Krypto-Werte in den kommenden Tagen und Wochen weiter unter Druck bleiben. In diesem Zusammenhang droht aus charttechnischer Sicht ein Rutsch bis auf 1.500 Dollar. Weiteres Abwärtspotenzial könnte bei einem nachhaltigen Unterschreiten besagter Marke bis auf 1.400 Dollar und damit aufs das Verlaufstief vom 10. März aktiviert werden.
Nicht zuletzt behalten Marktakteure die jüngste Eskalation des Nahostkonflikts im Blick. Auch wenn sich die Beine politischer Börsen kürzer ausgestalten als gedacht, dürfte der geopolitische Konflikt für eine fortlaufend erhöhte Volatilität an den Kapitalmärkten sorgen.
Zudem führt der laufende Prozess und die insolvente Krypto-Börse FTX Börsianern auf unbequeme Art und Weise vor Augen, dass die Regulierungssorgen nicht vom Tisch sind. Regulatorischer Gegenwind durch die US-Aufsichtsbehörde SEC bleibt für die kommenden Monate denkbar.


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