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DAX Ausblick: Unter 16.000 Punkten - China-Sorgen belasten

Der DAX notiert zu Wochenbeginn unter der 16.000er-Marke. Dabei fungieren Sorgen aus dem Reich der Mitte als Belastungsfaktor.

  • DAX vorerst unter 16.000 Punkte
  • China-Daten trüben Stimmung
  • Sorgen um Delta-Variante wieder im Vordergrund
  • FOMC-Minutes zur Wochenmitte werfen Schatten voraus

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Deutschland 30-Chart

DAX vorerst unter 16.000 Punkten

Der DAX notiert zu Wochenbeginn vorerst unter der psychologischen Marke von 16.000 Punkten. Die jüngsten China-Daten zum Einzelhandelssektor als auch zur Industrieproduktion lassen die Sorge vor einem Abwürgen des globalen Konjunkturmotors auch hierzulande wieder greifbarer und damit realer werden. Die Delta-Variante des Coronavirus bleibt ein schwelender Unsicherheitsfaktor für Anleger. Rigorose Restriktionen im Reich der Mitte gegen das Coronavirus hatten zuletzt Teile der Wirtschaft belastet.

Auch die Eroberung der 16.000er-Punkte-Marke dürfte den ein oder anderen Anleger zu Gewinnmitnahmen veranlassen. Auf der einen Seite locken zwar weitere Rekordstände, auf der anderen Seite bleibt der Griff an den Kassenhebel verlockend.

Coronavirus bleibt Unsicherheitsfaktor – Wachstumssorgen aus China

Aus Furcht vor der Ausbreitung der Delta-Variante des Coronavirus und die damit im Zusammenhang stehenden Restriktionen haben Anleger zu Wochenbeginn wieder vorsichtiger werden lassen. Die Warnsignale aus dem Reich der Mitte angesichts enttäuschender konjunktureller Frühindikatoren schlagen Anlegern auch hierzulande aufs Gemüt. Sollte der chinesische Wachstumsmotor ins Stocken geraten, dürfte dies nicht zuletzt auch auf europäische Unternehmen respektive DAX-Unternehmen belastend wirken.

FOMC-Minutes zur Wochenmitte werfen Schatten voraus

Zur Wochenmitte dürften Anleger die FOMC-Minutes im Augen behalten und diese nach Hinweisen auf die zukünftige Geldpolitik der US-Fed abklopfen. Die jüngsten US-Inflationsdaten hatten in der vergangenen Woche die Sorge vor einer zu frühen Zinswende wieder in den Hintergrund rücken lassen. Gegenüber dem Vorjahresmonat notierte die US-Teuerung bei 5,4 Prozent und damit so hoch wie im Vormonat. Sollten die Entwicklung der Verbraucherpreise weiter ausufern, könnte dies den Währungshüter dazu veranlassen, eher als gedacht das Tempo des sogenannten Taperings respektive die monatlichen Anleihekäufe im Umfang von 120 Milliarden Dollar zu drosseln.

Inwiefern beeinflusst die US-Notenbank Fed die Märkte?

DAX 30: So könnte es weitergehen

Vor dem Hintergrund der jüngsten Egalisierung der 16.000-Punkte-Marke und den wirtschaftlichen Risiken angesichts der Delta-Variante des Coronavirus machen Anleger folgerichtig am Montag vorerst Kasse. Diese Tendenz könnte sich im Laufe des Tages weiter fortsetzen.

Wichtig bleiben zudem zur Wochenmitte zudem die FOMC-Minutes, welche bereits heute, jedoch spätestens morgen ihre Schatten vorauswerfen dürften. Auch wenn möglicherweise weniger Hinweise auf die zukünftige Geldpolitik zu erwarten sind, bleibt die Sitzung durchaus wichtig zu bewerten. Ende August kommen zudem die Währungshüter auf der berüchtigten Konferenz in Jackson Hole zusammen. Unter Umständen könnten die Notenbanker um Fed-Chef Jerome Powell dann mehr Licht ins Dunkle bringen.


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