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DAX Ausblick: Spannung vor Powell-Rede – geopolitische Risiken belasten

Der DAX notiert am Freitag vor der Rede des Fed-Chefs Jerome Powell im Minus. Anleger erhoffen sich Signale in puncto US-Zinspolitik. Auch neue Unruhen in Afghanistan belasten.

Wichtigste Punkte:

  • DAX tritt vor Notenbanker-Event auf der Stelle
  • Signale in puncto Zinswende möglich
  • Szenario eines Non-Events ebenfalls gegeben
  • Deutsche Bank Aktie leidet auch am Freitag

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Deutschland 30 Chart

DAX Ausblick: Hochspannung vor Jackson Hole – Unruhe in Afghanistan belastet ebenfalls

Das Frankfurter Börsenbarometer (DAX) ist am Freitag und damit unmittelbar vor der bedeutenden Rede (16 Uhr) des Fed-Chefs Jerome Powell nicht von der Stelle gekommen. Rund eine Stunde vor der Ansprache notiert ein Minus von 0,15 Prozent oder 21,4 Punkte auf der Kurstafel. Entsprechend verweilt der DAX weiterhin auf hohem Terrain bei 15.780 Punkten, aber deutlich unter der jüngst egalisierten Marke von 16.000 Punkten.

Anleger am deutschen Aktienmarkt haben sich am Freitag im Vorfeld der Ansprache durch Jerome Powell wie erwartet mit Engagements zurückgehalten. Nach wie vor stochert der Markt im Nebel, ob es tatsächlich zu Signalen in puncto im Fachjargon „Tapering“ respektive Abschmelzen der monatlichen Anleihekäufe im Umfang von 120 Milliarden Dollar kommen wird. Sollte es ein Signal in diese Richtung geben, dürfte dies Markt als Zinswende in den USA verstehen. Das Belastungspotenzial dürfte vor diesem Hintergrund nicht gering für Anleger ausfallen.

Auf der anderen Seite könnte es sich das im Vorfeld mit Spannung erwartete Ereignis auch als ein klassisches Non-Event entpuppen. Sollte sich Fed-Chef Jerome Powell nicht in die Karten blicken lassen, wären Anleger am Ende des Tages genauso schlau wie vorher. Gut möglich, dass erst im kommenden September auf der nächsten Notenbank-Sitzung weitere Details in puncto Zinserhöhungsspekulationen kundwerden. Dies könnte bedeuten, dass die Zeiten des „billigen Geldes“ womöglich in eine neue Runde gehen.

Inwiefern beeinflusst die US-Notenbank Fed die Märkte?

DAX: Geopolitische Risiken in Afghanistan gesellen sich als Unsicherheitsfaktor dazu

Angesichts eines Anschlags am Flughafen in Kabul fürchten Anleger weitere geopolitische Auseinandersetzungen. US-Präsident Joe Biden hatte den Attentätern mit Vergeltung gedroht. Dies nährt unter Börsianern die Furcht auf weitere militärische Eingriffe in den kommenden Tagen respektive Wochen. Auch wenn politische Börsen in der Regel „kurze Beine“ haben, könnte die geschürte Unsicherheit in Afghanistan noch eine ganze Weile anhalten, zumal ein Ende des Chaos nicht in Sicht ist.

DAX Ausblick

Im Blick behalten Anleger neben den geopolitischen Risiken in Afghanistan die Delta-Variante des Coronavirus und die am heutigen Nachmittag anstehende Rede des Fed-Chefs Jerome Powell, welche maßgeblichen Einfluss auf die Kurse ausüben dürfte. Eine hawkishe Kommunikation könnte die Abwärtsrisiken forcieren und Anleger weiterhin den Rücktritt antreten lassen.

Die psychologische Marke im Umfang von 16.000 Punkten befindet sich nach wie vor aus den Augen und damit aus dem Sinn Börsianern. Eine Rückeroberung im Falle einer Vertagung der US-Zinswende bleibt m.E. möglich, sollten die geopolitischen Risiken nicht kurzfristig Überhand nehmen.

Steht man auf der Verkäuferseite (Put) und meint, dass der DAX in Zukunft fällt, könnten Turbozertifikate von IG mit einer Knock-out-Level, oberhalb der gegenwärtigen charttechnischen Widerstandszone bei 16.000 Punkten interessant werden. Bullisch eingestellte Trader (Call) hingegen könnten in umgekehrter Weise Knock-out-Level unterhalb von 15.500 Punkten im Blick behalten.


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