Optionen und CFDs sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. 74 % der Privatkundenkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFDs funktionieren, und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren. 74 % der Privatkundenkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter.
DAX-Analyse
Der DAX startet mit Aufwärtsmomentum in den Freitag. Nach dem Ausbruch aus der Handelsspanne der ersten Stunde rückt das Vortagshoch nahe 25.228 Punkten in den Fokus. Die US-Arbeitsmarktdaten könnten am Nachmittag einen Richtungswechsel auslösen.
Der DAX notiert am Vormittag bei rund 25.156 Punkten. Nach dem Handelsstart innerhalb der Vortagsspanne übernahmen die Käufer die Initiative. Dabei entstand eine vergleichsweise breite Initial Balance – die Spanne zwischen Hoch und Tief der ersten Handelsstunde von 9 bis 10 Uhr.
Der anschließende Ausbruch über deren Obergrenze unterstreicht zunächst das Aufwärtsmomentum. Entscheidend ist jetzt, ob die Käufer dieses Niveau bei Rücksetzern verteidigen.
Die nächste wichtige Zielzone liegt um 25.228 Punkte. Hier verläuft das obere 1σ-Bouhmidi-Band bei 25.228,55 Punkten, unmittelbar in der Nähe des Vortagshochs. Das Zusammentreffen dieser Referenzmarken macht den Bereich zu einer möglichen Hürde.
Gelingt ein nachhaltiger Ausbruch über diese Zone und das Vortagshoch, wäre das obere 1,5σ-Bouhmidi-Band bei rund 25.346 Punkten eine weitere Referenz. Scheitert der DAX dagegen am Widerstand, kommt zunächst ein Rücklauf in Richtung 25.200 Punkte infrage.
Um 14:30 Uhr mitteleuropäischer Sommerzeit wird der US-Arbeitsmarktbericht für September veröffentlicht. Im Mittelpunkt stehen die Non-Farm Payrolls, also die Beschäftigung außerhalb der Landwirtschaft.
Überraschungen bei Beschäftigung, Arbeitslosenquote und Löhnen könnten die Zinserwartungen und damit auch den DAX bewegen. Sollte der Index zuvor die Widerstandszone erreichen und dort Verkaufsdruck aufkommen, wäre eine Reversal-Bewegung mit einem späteren Handel um 25.200 Punkte denkbar. Voraussetzung dafür ist eine erkennbare Ablehnung höherer Kurse.
| Szenario | Auslöser | Mögliche Ziele | Absicherung |
|---|---|---|---|
| Long: Fortsetzung | Rücksetzer an das Initial-Balance-Hoch wird gekauft; der Ausbruch hält. | 25.228 Punkte, darüber nach bestätigtem Ausbruch 25.346 Punkte. | Unter dem Tief des bestätigten Rücksetzers. |
| Short: Reversal | Abweisung nahe 25.228 Punkten und Bruch eines anschließenden lokalen Tiefs. | Zunächst 25.200 Punkte, bei weiterem Druck das Initial-Balance-Hoch. | Oberhalb des Reversal-Hochs. |
| Short: Abwärtsausbruch | Bruch des Initial-Balance-Tiefs; ein Rücklauf scheitert an dessen Rückeroberung. | Vortagstief bei rund 24.842 Punkten. | Oberhalb des gescheiterten Rücklaufs. |
Rund um die US-Arbeitsmarktdaten sind schnelle Richtungswechsel und Fehlausbrüche möglich. Für die Setups zählt deshalb die Bestätigung am jeweiligen Referenzniveau.
Hinweis: Frühere Wertentwicklungen oder Simulationen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.
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Bei professionellen Kunden können Verluste die Einlagen übersteigen.
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