DAX Update
Der DAX zeigt Stärke oberhalb zentraler Referenzzonen. Auf Basis der FDAX-Schlüsselmarken wurden die aktuellen Long- und Short-Setups auf den DAX umgerechnet und liefern klare Orientierung für das heutige Trading.
Trend bleibt aufwärts, solange der DAX oberhalb der umgerechneten Schlüsselzone um 25.027 Punkte (PWH aus dem FDAX) akzeptiert.
Volatilität war früh extrem hoch (große Initial Balance) – das erhöht die Wahrscheinlichkeit für Rotation und zwei-seitigen Handel, statt eines sauberen Trendtags.
Setups klar definiert: Long bei Pullbacks in 25.027 bis 25.005 Punkte mit Stopp unter 24.935 – Short wird relevant bei Akzeptanz unter 25.005 mit Zielen 24.905 / 24.848 / 24.778.
Der DAX zeigt sich zum Wochenstart technisch stark. Nach dem dynamischen Anstieg konnte der Index wichtige Referenzmarken zurückerobern und bestätigt damit kurzfristig den Aufwärtstrend. Gleichzeitig mahnt die Marktstruktur zur Vorsicht: Die Volatilität war früh sehr hoch, was die Wahrscheinlichkeit für eine ausgeglichene, rotierende Handelsphase erhöht.
Der DAX hat das gestrige Hoch (PDH) zurückerobert und notiert oberhalb des Wochenhochs (PWH). Damit bleibt der kurzfristige Bias klar auf der Oberseite. Das Momentum bestätigt dieses Bild, der RSI liegt stabil oberhalb der relevanten Schwelle von 48,5.
Auffällig ist jedoch die sehr große Initial Balance von rund 160 Punkten. Historisch spricht eine derart breite erste Handelsstunde häufiger für einen Balanced- oder Rotational-Day als für einen sauberen Trendtag. Rückläufe in Value-Zonen sind daher einzuplanen.
Solange sich der DAX oberhalb des umgerechneten Wochenhochs hält, bleibt die Oberseite favorisiert. Rücksetzer werden aktuell eher gekauft als verkauft.
Auf FDAX-Basis liegt das PWH bei 25.122 Punkten. Umgerechnet auf den DAX (abzüglich 95 Punkte) ergibt sich eine Schlüsselzone bei 25.027 Punkten. Akzeptanz darüber hält den Markt konstruktiv.
Oberhalb davon liegen die nächsten Anlaufziele im Bereich von 25.105 Punkten sowie perspektivisch am umgerechneten Monatshoch bei 25.546 Punkten.
Ein mögliches Long-Setup ergibt sich bei Rückläufen in den Bereich 25.027 bis 25.005 Punkte, mit einem Stopp unterhalb von 24.935 Punkten.
Scheitert der DAX daran, sich oberhalb des Wochenhochs zu etablieren, steigt die Wahrscheinlichkeit einer Rotation zurück in die Value-Zone.
Erste Unterstützungen liegen dann bei 24.905 Punkten, gefolgt vom umgerechneten Vortageshoch bei 24.848 Punkten. Darunter rückt der Vortagesschluss bei 24.778 Punkten in den Fokus.
Ein Short-Szenario wird interessant, wenn der Markt nachhaltig unter 25.005 Punkten akzeptiert. Der Stopp liegt in diesem Fall oberhalb von 25.105 Punkten.
Der kurzfristige Aufwärtstrend bleibt intakt, solange der DAX oberhalb der zentralen Akzeptanzzone handelt.
Ein Long-Szenario ist bevorzugt, wenn sich der Markt oberhalb von 25.027 Punkten (umgerechnetes Wochenhoch) etabliert. Rücksetzer in diese Zone werden aktuell als konstruktiv gewertet, solange keine klare Ablehnung erfolgt.
Einstiegszone:
25.027 bis 25.005 Punkte
Stopp:
Unterhalb von 24.935 Punkten
Erste Ziele:
25.105 Punkte
Erweiterte Ziele:
25.546 Punkte (umgerechnetes Monatshoch)
Bias:
Long, solange Akzeptanz über 25.027 Punkten besteht und Rückläufe gekauft werden.
Aufgrund der sehr großen Initial Balance steigt die Wahrscheinlichkeit für eine Rotationsphase. Ein Short-Szenario wird relevant, wenn der Markt das Wochenhoch nicht halten kann.
Akzeptiert der DAX unterhalb von 25.005 Punkten, spricht das für eine Rückkehr in die Value-Zone.
Einstiegszone:
Unter 25.005 Punkte nach bestätigter Ablehnung
Stopp:
Oberhalb von 25.105 Punkten
Erste Ziele:
24.905 Punkte
Weitere Ziele:
24.848 Punkte (umgerechnetes Vortageshoch)
24.778 Punkte (umgerechneter Vortagesschluss)
Bias:
Neutral bis Short, solange der Markt unterhalb des Wochenhochs rotierend bleibt.
Technisch bleibt der DAX klar unterstützt, doch die Marktstruktur spricht eher für zwei-seitigen Handel als für eine ungebremste Trendfortsetzung. Oberhalb des Wochenhochs bleibt der Fokus auf Pullbacks auf der Long-Seite. Ein Scheitern dort dürfte hingegen eine Rückkehr in die Handelsrange auslösen.
Hinweis: Frühere Wertentwicklungen oder Simulationen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.