DAX: Nur kurzfristige Entlastung

06.02.2017 – 15:00 Uhr (Werbemitteilung): Das heimische Börsenbarometer konnte zum Wochenauftakt nicht von den freundlichen Vorgaben aus New York profitieren.

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Quelle: Bloomberg

Nach einem schwachen Handelsstart verhalf ein besser als erwarteter Auftragseingang in der deutschen Industrie dem DAX auf die Sprünge. Im Monat Dezember verbuchten die hiesigen Konzerne ein Auftragsplus von 5,2%. Allgemein wurde ein Anstieg von 0,5% erwartet. Aber dieser Effekt war schnell verpufft. Anschließend ging es auf dem Frankfurter Börsenparkett wieder abwärts.  

Charttechnik

Im Augenblick sieht es nach einem Rutsch unter die Schiebezone bei 11.646/11.696 Punkten aus. Bei einem entsprechenden Schlusskurs darunter müsste mit einem Rückgang bis zur nächsten Preisspanne bei 11.401/11.484 Zählern gerechnet werden. Schützenhilfe könnte es von der gewichteten 50-Tage-Durchschnittslinie bei aktuell 11.566 Punkten geben.

Der DAX weist momentan ein Minus von 1,0% auf 11.550 Punkte auf. Auch beim Euro geht es zur Stunde deutlich abwärts. Die europäische Gemeinschaftswährung verliert 0,6% auf 1,071 USD. Gold kann die derzeitige Schwäche am Aktienmarkt nutzen und legt um 0,7% auf 1.227 USD je Feinunze zu.

Hier finden Sie eine weitere aktuelle Analysen zum DAX.

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