DAX: In neue Kursregionen vorgestoßen

16.10.2017 – 07:25 Uhr (Werbemitteilung): Am Donnerstag vergangener Woche gelang um 16.16 Uhr der Sprung über die psychologische Marke bei 13.000 Punkten. 

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Quelle: Bloomberg

Einen Tag später konnte der deutsche Leitindex mit 13.037 Zählern ein neues Rekordhoch erklimmen. Allerdings fehlt bis zur Bestätigung noch ein Schlusskurs oberhalb der besagten „runden“ Zahl. Zum Wochenauftakt dürfte der deutsche Leitindex freundlich in den Handel starten. Zur Stunde sehen wir den DAX bei 13.011 Punkten, etwa 0,1% im Plus. Der Euro steuert aktuell die Region bei 1,18 USD an. Gold verliert leicht um 0,1% auf 1.302 USD je Feinunze.

Termine der Woche

In der kommenden Woche stehen hierzulande die ZEW-Konjunkturerwartungen auf der Agenda. Ebenfalls von Interesse könnte der Verbraucherpreisindex für die Eurozone von Interesse sein. Jenseits des Atlantiks werden Daten zum US-Immobilienmarkt (Baugenehmigungen und Wohnbaubeginne) sowie der Philly-Fed-Herstellungsindex veröffentlicht. Am Donnerstag werden in Peking das chinesische Bruttoinlandsprodukt (BIP) für das dritte Quartal sowie die Industrieproduktion für September publiziert.

Charttechnik

Der Goldpreis hatte Anfang Oktober eine technische Gegenoffensive gestartet. Diese könnte durchaus noch eine Weile andauern. Voraussetzung dafür wäre jedoch ein beherzter Sprung über die einfache 50-Tage-Durchschnittslinie bei aktuell 1.303 USD. Gelingt dies, könnte das 23,6%-Fibonacci-Level bei 1.321 USD angesteuert werden. Rutscht das gelbe Edelmetall dagegen unter das 38,2%-Retracement bei 1.289 USD und die Unterstützung bei 1.295/1.296 USD, müsste mit einem Preisrückgang bis zum 50,0%-Fibonacci-Niveau bei 1.281 USD gerechnet werden. 

Gold auf Tagesbasis

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Quelle: IG Handelsplattform

Ende der vergangenen Woche hatte der Euro zum US-Dollar die einfache 50-Tage-Durchschnittslinie sowie die waagerechte Trendgerade bei 1,1870 USD erreicht. Diese Widerstände konnten nicht überwunden werden. Die Gemeinschaftswährung hat sich davon nach unten entfernt. Nun könnte es wieder in Richtung des 23,6%-Fibonacci-Retracements bei 1,1731 USD sowie des ehemaligen Zwischenochs bei 1,1715 USD von Ende August 2015 gehen. Oberhalb der oberen Abwärtstrendkanallinie bei derzeit 1,1914 USD würde sich die charttechnische Situation wieder verbessern. 

EUR-USD auf Tagesbasis

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Quelle: IG Handelsplattform

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