EUR-USD: Korrektur noch ohne Folgen

Erst kürzlich hatte der EUR-USD ein charttechnisches Kaufsignal generiert. Prompt ging es auch aufwärts. Höhepunkt der jüngsten Kletterpartie war das Zwischenhoch bei 1,3832 USD. Das Kursziel von 1,40 USD rückte in greifbare Nähe.

Aktuell haben die Eurooptimisten ihren Vormarsch vorerst unterbrochen. Der Schaden im Tageschart hält sich aber noch in Grenzen.

Am 24. Oktober hatte die europäische Gemeinschaftswährung auf Tagesbasis das obere Bollingerband überwunden. Drei Tage darauf wurde die derzeitige Konsolidierung eingeleitet. Momentan wird die horizontale Trendlinie bei 1,3705 USD umkämpft. Bislang wurde diese Chartmarke noch nicht signifikant nach unten durchbrochen. Widerstand leistet auch die gewichtete 20-Tage-Durchschnittslinie bei aktuell 1,3713 USD. Erst wenn die genannten Unterstützungen von den Bären überrannt werden, drohen weitere Kursverluste bis zur Kreuzunterstützung bei 1,3470/1,3456 USD. In diesem Bereich liegen eine waagerechte Chartbegrenzung sowie die seit Juli intakte Aufwärtstrendlinie.

Auf den übergeordneten Zeitebenen sieht es unverändert positiv aus. Sowohl auf Wochen- und Monatsbasis signalisieren die Indikatoren bzw. Oszillatoren weiter steigende Notierungen. Daher lautet das charttechnische Ziel weiterhin 1,40 USD.

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