Silber: Unterstützungszone unter Dauerbeschuss

27.05.2014 – 11:30 Uhr: Ein Engagement in Edelmetalle drängt sich zurzeit wahrhaftig nicht auf. Unter charttechnischen Gesichtspunkten ist diese Asset-Klasse angeschlagen.

Auch der Silberpreis steht unter Druck. Lediglich einer Unterstützungszone ist es zu verdanken, dass es bislang nicht noch weiter gen Süden ging. Doch diese Verteidigungslinie wackelt bedenklich.

Eine zentrale Rolle nimmt die horizontale Schiebezone bei 19,40/19,47 USD bzw. 18,80/18,75 USD ein. Seit dem Sommer 2013 wird dieser Preisbereich hart umkämpft. Bislang konnten die Bullen die genannte Unterstützungszone verteidigen. Aber wie lange noch? Bei einem näheren Blick auf unser Indikatoren-Mix aus MACD, Momentum, RSI und Williams %R auf Monatsbasis sieht es zurzeit eher nach einem weiteren Marsch in tiefere Preisgefilden aus. Im Falle eines nachhaltigen Bruchs der besagten Preisspanne sowie der langfristigen Aufwärtstrendlinie bei aktuell 19,00 USD nach unten bestünde Abwärtspotenzial bis zur nächsten halbwegs soliden Unterstützung bei 14,72 USD.

DEM_Silberschart27052014
Abb.: Silber-Monatschart / Quelle: IG Handelsplattform

Diese Inhalte stellen keine Finanzanalyse dar. Es handelt sich um eine Werbemitteilung, welche nicht allen gesetzlichen Vorschriften zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Finanzanalysen genügt und keinem Handelsverbot vor der Veröffentlichung der Analysen unterliegen. IG Bank S.A. bietet ausschließlich eine beratungsfreie Dienstleistung. Der Inhalt dieser Werbemitteilung stellt keine Anlageberatung bzw. Anlageempfehlung (und darf nicht als solche verstanden werden) und stellt keinesfalls eine Aufforderung zum Erwerb von jeglichen Finanzinstrumenten dar. Frühere Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung. IG Bank S.A. haftet nicht für Folgeschäden, welche eventuell auf einzelne Kommentare und Aussagen zurückzuführen wären und übernimmt keine Gewähr in Bezug auf Vollständigkeit und Richtigkeit des Inhaltes. Folglich trägt der Anleger vollkommen alleinverantwortlich das Risiko für einzelne Anlageentscheidungen.