Der US-Dollar bestimmt den Markt

Durch die Abschwächung des US-Dollars konnte die Zentralbank der USA die grössten Marktbefürchtungen für das Jahr 2016 vermindern.  Tatsächlich steht China dadurch unter verringertem Druck den Renminbi weiter vom US-Dollar zu lösen. Ausserdem wird dadurch der Rohstoffeinbruch begrenzt, da diese Preise in US-Dollar angegeben werden, wodurch wiederum die Inflationserwartungen steigen.

Es ist gut möglich, dass der US-Dollar in den kommenden Wochen oder sogar Monaten den Ton in den Aktienmärkten angibt. Bei einem schwächeren Dollar werden die Börsen gestärkt und umgekehrt. Daher ist es auch weiterhin wichtig, die Entwicklung des US-Dollars und der Zentralbank der USA im Auge zu behalten.

Der Dollar Basket Index (DXY) wird seit einem Jahr in einer Spanne zwischen 100 und 93 gehandelt; im Moment liegt er bei etwas über 95. Fällt der US-Dollar unter die untere Marke von 93, werden die Gewinne der aktuellen Rallye durch den Bärentrend des US-Dollars weiter erhöht. Sollte das allerdings nicht der Fall sein, wird die gedrückte Stimmung vom Jahresanfang weiter anhalten. 

Der SP500 wird im Moment nahe des Horizontalwiderstands bei 2050 gehandelt. Bei der aktuellen Geschwindigkeit und Intensität der gegenwärtigen Rallye (1. überkaufter RSI seit dem Abfall des Index im Frühjahr 2015) könnte zu Beginn der Phase mit niedrigem Volumen zu Ostern eine kurzzeitige Korrektur in Richtung 2000 bevorstehen.

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