Dax etwas schwächer – Ukraine und Konjunkturdaten im Fokus

05.03.2014 - 09:39 Uhr: Nach der imposanten Erholungsbewegung vom Vortag präsentiert der Dax im frühen Handel ein leichtes Minus.

Während die der Ukraine-Krise geschuldeten Abschläge zum Wochenauftakt nahezu gänzlich aufgeholt sind, widmen sich die Marktteilnehmer am heutigen Tag einer Fülle von Konjunkturdaten zu. Neben Einkaufsmanagerindizes und Einzelhandelsumsätzen aus der Eurozone rücken am Nachmittag monatliche US-Arbeitsmarktdaten des privaten Dienstleisters ADP in das Blickfeld. Zudem wird der ISM-Index für den amerikanischen Dienstleistungssektor publiziert.

Nichtsdestotrotz schwebt der Konflikt in der Ukraine wie ein Damoklesschwert über den Kapitalmärkten. Die Krisendiplomatie läuft auf Hochtouren. Entsprechende Wirtschaftssanktionen seitens des Westens gegenüber Russland liegen weiterhin auf dem Tisch, auch wenn Kremlchef Putin auf einer gestrigen Pressekonferenz wieder moderatere Töne von sich gegeben hatte. Eine militärische Eskalation, geschweige denn eine konkrete Kriegsgefahr, scheint damit zunächst einmal gebannt, was letztendlich zu der gestrigen Erleichterungsrally an den internationalen Aktienmärkten geführt hatte.

Zur Stunde notiert der Dax wieder unverändert bei 9.563 Punkten 0,3 Prozent leichter. Der Euro verliert 0,1 Prozent auf 1,3733 US-Dollar. Die Unze Gold legt 0,1 Prozent auf 1.336 US-Dollar zu. US-Crude-Oil weist bei 103,41 US-Dollar ebenfalls ein schmales Plus von 0,1 Prozent aus.

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