DAX: Nervosität hält an

30.01.2014 – 09:10 Uhr: Mit Spannung wurde das Ergebnis des Offenmarktausschusses der US-amerikanischen Notenbank Fed erwartet. Eine allzu große Überraschung blieb aus. 

Erwartungsgemäß haben die Währungshüter erneut den Geldhahn ein wenig zugedreht. Die Fed wird künftig 10 Mrd USD weniger Staatsanleihen kaufen. Unter dem Strich mussten die Indizes an der Wall Street dennoch Federn lassen. Auch in Asien überwogen die Minuszeichen. Hier drückten schwache Wirtschaftsdaten aus China die Stimmung.

Hierzulande waren die Anleger im Vorfeld der Fed-Entscheidung äußerst nervös. Der DAX verzeichnete am gestrigen Tag eine Handelsspanne von mehr als 300 Punkten. Gegen Nachmittag beruhigte sich die Lage ein wenig. Einige Marktteilnehmer nutzten den neuerlichen Kursrutsch für Neuengagements. In der heutigen Börsensitzung ist die durch die jüngsten Turbulenzen in einigen Schwellenländern verursachte Verunsicherung zu spüren.

Nach der gestrigen Talfahrt auf dem Frankfurter Börsenparkett, die ohne jegliche Konjunkturdaten stattfand, stehen heute die BIP-Zahlen für das vierte Quartal sowie die Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe, jeweils aus den USA, auf der Agenda. Zur Stunde pendelt der DAX um den Vortagesschlusskurs. EUR-USD und Gold geben leicht nach.

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