DAX: Im Bann der Krim-Krise

06.03.2014 – 09:10 Uhr: Die Krise auf der Krim bestimmt weiterhin das Geschehen an den weltweiten Finanzmärkten und dürfte daher künftig mit Argusaugen verfolgt werden. Aber auch Konjunkturdaten werden nicht außer Acht gelassen. 

Am heutigen Handelstag schauen die Anleger nach Frankfurt, wo die Europäische Zentralbank EZB tagt. Trotz einer unverändert niedrigen Inflation wird allgemein nicht mit einer neuerlichen Zinssenkung gerechnet. Ebenfalls von Interesse sind am Freitag die monatlichen US-Arbeitsmarktdaten für Februar. Volkswirte erwarten einen Beschäftigungszuwachs von 150 bis 165 Tsd. neuen Arbeitsplätzen.

Obwohl die meisten Investoren auf die eingangs erwähnten makroökonomischen Zahlen warten, kann der DAX zu Beginn der heutigen Börsensitzung merklich zulegen. Auf der Stelle tritt dagegen der EUR-USD. Die europäische Gemeinschaftswährung verteidigt mit allen Mitteln die Marke bei 1,37 USD. Infolge der Krim-Krise haben sich in den vergangenen Tagen viele Marktakteure in den „sicheren Hafen“ Gold geflüchtet. Angesichts der jüngsten leichten politischen Entspannung gibt das Edelmetall leicht nach. 

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