Anleger geraten im Juli ins Schwitzen

31.07.2018 – 14:40 Uhr (Werbemitteilung): Nicht nur die aktuellen Temperaturen haben die Anleger hierzulande ins Schwitzen gebracht. 

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Quelle: Bloomberg

Der Börsenmonat Juli war recht turbulent. US-Präsident Donald Trump hat in den vergangenen Wochen mit seinen Äußerungen für genügend Verunsicherung gesorgt. Der noch andauernde Handelskonflikt zwischen den Vereinigten Staaten und China war und ist weiterhin ein Thema an den Börsen. Zuletzt konnte die Europäische Union einen Handelsstreit mit den USA noch abwenden. Unter dem Strich verzeichnet der DAX bislang ein Plus von rund vier Prozent.

 

Konjunktur

Die Arbeitslosenzahl ist hierzulande im Juli leicht um 49. Tsd. auf 2,325 Mio. gestiegen. Dennoch ist dies der niedrigste Wert seit der Wiedervereinigung. Die Arbeitslosenquote betrug 5,1%.

In der Eurozone lag die Inflationsrate im Juli bei 2,1%. Damit wurde der höchste Stand seit Dezember 2012 erreicht. Die Kernrate, ohne Energie- und Nahrungsmitteln, stieg auf 1,1%, nach 0,9% im Vormonat.

Das europäische Bruttoinlandsprodukt (BIP) verbesserte sich im zweiten Quartal um 0,3%. Allgemein wurde mit einem Wachstum von 0,4% gerechnet.

Die heutige Gewinnerliste wird von Lufthansa angeführt. Die Kranich-Airline konnte trotz holpriger Air Berlin-Integration, Unwetter und Fluglotsenstreiks im zweiten Quartal den operativen Gewinn stabil halten. Die Geschäftszahlen fielen besser aus als erwartet. Zur Stunde weist die Lufthansa-Aktie ein Plus von rund 8% auf 23,97 EUR aus.

Hier finden Sie weitere aktuelle Analysen zum US-Rohöl (WTI) und NZD-USD.

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