S&P 500: Schlimmeres vereitelt

14.07.2015 – 11:30 Uhr: Bei einem Blick auf den Wochenchart des marktbreiten S&P 500 wird die wichtige Bedeutung des gleitenden Durchschnitts deutlich.

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Quelle: Bloomberg

Die gewichtete 40-Wochen-Glättungslinie konnte bislang nicht nur die Bären in Schach halten, sondern sogar immer neue Kaufsignale generieren.

Dabei ist es nicht schlimm, wenn die Durchschnittslinie kurzzeitig unterschritten wird, wie es zuletzt der Fall war. Weitaus wichtiger sind Notierungen oberhalb des steigenden Trendfolgeindikators. Zurzeit sieht es danach aus. Allerdings sollte der S&P 500 am Ende der laufenden Woche oberhalb des Durchschnitts bei aktuell 2.085 Punkten aus dem Handel gehen. Zudem wäre ein Sprung über die obere Begrenzung der derzeitigen Schiebezone bei 2.094/2.093 Zählern sehr hilfreich. Denkbares Ziel wäre dann die ehemalige mittelfristige Aufwärtstrendlinie bei momentan 2.150 Punkten.

Bei einem Rutsch unter die Unterseite der genannten Preisspanne bei 2.023/2.022 Zählern würde sich die charttechnische Lage verschlechtern. Dreht dann auch noch die Durchschnittslinie gen Süden, wäre dies das Ende der Hausse.

S&P 500 auf Wochenbasis

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Quelle: IG Handelsplattform

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