S&P 500: Bullen in Lauerstellung

24.03.2014 – 14:30 Uhr: Die Indizes an der Wall Street konnten in den vergangenen Wochen überzeugen und der Krim-Krise trotzen.

Der S&P 500 weist gegenüber dem deutschen Pendant DAX eine relative Stärke auf. Zurzeit kommt das marktbreite Börsenbarometer jedoch nicht vom Fleck weg. Eine steigende Widerstandslinie stellt sich den Bullen in den Weg.

Erst vor kurzem, Anfang März, wurde die Oberseite der horizontalen Schiebezone bei 1.845/1.851 Punkten nach oben verlassen. Eigentlich ein Grund zur Freude, wäre da nicht die steigende Widerstandslinie bei momentan 1.880 Punkten. In den darauf folgenden Wochen scheiterte der S&P 500 an dieser Chartmarke.

Großartig nach unten ging es allerdings nicht. Die eingangs erwähnte obere Begrenzung der Preisspanne bei 1.845/1.851 Punkten konnte bislang verteidigt werden. Rückendeckung erhalten die Bullen von der steigenden gewichteten 40-Wochen-Durchschnittslinie bei 1.798 Punkten.

Damit es weiter aufwärts geht, sollten sowohl die besagte Widerstandslinie bei 1.880 Punkten als auch die Verlaufshochs bei 1.882/1.888 Punkten nachhaltig überwunden werden. Angesichts der intakten Kaufsignale bei unserem Indikatoren-Mix aus MACD, Momentum, RSI und Williams %R auf Monatsbasis, ist dieses Szenario durchaus möglich.

Zur Kurszielbestimmung haben wir die überwundene Schiebezone herangezogen. Demnach verfügt der S&P 500 über ein charttechnisches Aufwärtspotenzial bis 1.925 Punkten. Mittelfristig sind weitaus höhere Notierungen denkbar. Nächste Hürde wäre die „runde“ Zahl bei 2.000 Punkten.

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