Dow Jones: Noch nichts Schlimmes passiert

09.07.2015 – 11:30 Uhr: Auch an der Wall Street stehen die großen Indizes derzeit unter Druck. 

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Quelle: Bloomberg

Der weltweit meist beachtete Dow Jones Industrial musste zuletzt ebenfalls Federn lassen. Obwohl die US-amerikanische Leitbörse charttechnisch betrachtet angeschlagen ist, besteht dennoch kein Grund zur Sorge.

Gefährlich würde es erst unterhalb der mittelfristigen Aufwärtstrendkanallinie bei momentan 17.370 Punkten werden. Wenn dann den Bären auch noch die Unterseite der horizontalen Schiebezone bei 17.150/17.115 Zählern in die Hände fällt, wäre die Hausse erst einmal unterbrochen.

Allerdings sollten die Anleger an der Wall Street noch nicht die Flinte ins Korn werfen. Zwar notiert der Dow Jones Industrial im Augenblick unterhalb der gewichteten 40-Wochen-Durchschnittslinie bei aktuell 17.886 Punkten, in der jüngsten Vergangenheit hat die genannte Glättungslinie die US-Leitbörse aber immer nach oben gezogen.

Zugegeben, bis zu einer Wiederaufnahme der Aufwärtsbewegung ist es noch ein weiter Weg. Dennoch sollte an dieser Stelle dieses Szenario besprochen werden. Nämlich für den Fall, dass es in Europa doch noch zu einer Lösung des griechischen Schuldendramas kommt. Damit es wieder gen Norden geht, wäre ein beherzter Sprung über die Rekordstände bei 18.200/18.284 Zählern äußerst hilfreich. 

Dow Jones Industrial auf Wochenbasis

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Quelle: IG Handelsplattform

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