EUR-USD: Gefahr eines Doppelhochs ist gebannt

Bei der europäischen Gemeinschaftswährung gegenüber dem US-Dollar bestand bis vor kurzem die Gefahr eines Doppelhochs.

Kurz nach Bekanntgabe der US-Arbeitsmarktdaten konnte der EUR-USD am gestrigen Handelstag Fahrt aufnehmen und kratzte an der Marke bei 1,38 USD. Weitaus wichtiger war jedoch der Sprung über das Zwischenhoch von Anfang Februar dieses Jahres bei 1,3711 USD. Die eingangs erwähnte Top-Bildung wurde nicht vollendet. Auf Tagesbasis generierte das Währungspaar sogar ein neues Einstiegssignal.

Vor dem Überwinden des genannten Hochs bei 1,3711 USD konnte die horizontale Widerstandslinie bei 1,3649/1,3662 USD nachhaltig aus dem Weg geräumt werden. Somit besteht aus charttechnischer Sicht weiteres Aufwärtspotenzial bis zum Niveau bei rund 1,40 USD. Dort liegen im Kurzfristchart eine waagerechte Trendgerade sowie die aus dem Jahr 2008 stammende mittelfristige Abwärtstrendlinie.

Kurzfristig ist der EUR-USD überkauft. Eine technische Korrektur in Richtung des eroberten ehemaligen Widerstandsbereichs bei 1,3649/1,3662 USD wäre denkbar. Die steigende gewichtete 20-Tage-Durchschnittslinie bei aktuell 1,3630 USD sollte nach unten absichern.

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