EUR-USD: Befreiungsschlag bleibt aus

28.09.2015 – 14:45 Uhr: Die Verschiebung der Zinswende in den USA hatte Ende August den EUR-USD kurzzeitig beflügelt.

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Quelle: Bloomberg

Der Höhenrausch wehrte jedoch nicht allzu lange. Charttechnisch war die europäische Gemeinschaftswährung an drei Widerständen gescheitert.

Zuerst sah es im vergangenen Monat nach einem Sprung über den fallenden exponentiellen 40-Wochen-Durchschnitt bei 1,1431 USD sowie der waagerechten Trendlinie bei 1,1472/1,1459 USD aus. Allerdings schloss das Währungspaar EUR-USD auf Wochenbasis darunter. Die seit Mai 2014 intakte Abwärtstrendlinie wurde zwar annähernd erreicht, konnte jedoch nicht überwunden werden.

Die genannten Hürden stehen auch weiterhin einem Vormarsch im Weg. Gen Süden könnte es hingegen in Richtung der psychologischen Unterstützung bei 1,1000 USD gehen. Knapp darunter verläuft im Wochenchart die überwundene und ebenfalls aus dem vergangenen Jahr stammende Abwärtstrendlinie bei momentan 1,0995 USD.

EUR-USD auf Wochenbasis

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Quelle: IG Handelsplattform

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