Deutsche Bank auf Klettertour – Donald Trump schiebt an

15.11.2016 - 11:59 Uhr (Werbemitteilung): Zu den Top-Performern aus der ersten deutschen Börsenliga gehören im November insbesondere Titel aus dem Bankensektor.

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Quelle: Bloomberg

Als fulminanter Impulsgeber fungiert vorneweg das US-Wahlergebnis. Deutsche Bank und Commerzbank können vor diesem Hintergrund allein seit dem 8. November satte Aufschläge von mehr 20 Prozent verbuchen. Beide Geldhäuser profitieren dabei von der Aussicht auf höhere Zinsen sowie der Absicht Donald Trumps, die Regulierung der amerikanischen Finanzdienstleistungsbranche auf ein sinnvolles Maß zurückzufahren. Dazu kommt ein recht enges Verhältnis Trumps zur Finanzindustrie angesichts diverser Kreditgeschäfte zur Finanzierung seiner unternehmerischen Aktivitäten. Dies könnte sich insbesondere für die von zahlreichen Rechtsstreitigkeiten und -strafen belastete Deutsche Bank auszahlen. Laut Informationen des Wall Street Journals soll der neue US-Präsident beim deutschen Bankenprimus seit 1998 nahezu 2,5 Mrd. Dollar an Krediten aufgenommen haben. Gegenwärtig belaufen sich die noch zu begleichenden Verbindlichkeiten angeblich auf rund 350 Mio. Euro. Zur Stunde notieren Anteilsscheine der Deutschen Bank bei 15,25 EUR 0,85 Prozent leichter. 

Deutsche Bank auf Tagesbasis

Dt. bank - 15.11.2016
Quelle: IG Handelsplattform

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