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Gold: Wie gewonnen, so zerronnen

27.03.2014 – 15:10 Uhr: Mit dem Ausbruch der Krise auf der Halbinsel Krim hatten viele Marktteilnehmer den Aktienmärkten den Rücken gekehrt und sind in den Krisenhafen Gold geflohen.

Die starke Nachfrage nach dem Edelmetall trieb die Notierungen bis annähernd 1.400 USD je Feinunze. Infolge der jüngsten Kletterpartie war der Goldpreis überkauft. Es folgte eine technische Korrektur gen Süden.

Erstes Warnsignal einer bevorstehenden Konsolidierung war bei den Indikatoren bzw. Oszillatoren zu sehen. Auf Tagesbasis wurde das obere Bollinger Band überschritten. Gleichzeitig signalisierten RSI und Stochastic eine Übertreibung nach oben. Am 17. März wurden die erste Kursgewinne realisiert.

Aber auch charttechnisch hat sich die Lage zuletzt eingetrübt. Mit dem Bruch des seit Dezember 2013 bestehenden Aufwärtstrends bei aktuell 1.333 USD und der waagerechten Unterstützung bei 1.325 USD nach unten ist die technische Ampel auf Tagesbasis auf Rot gesprungen. Zuvor scheiterte das Edelmetall an der seit Oktober 2012 intakten Abwärtstrendlinie bei momentan 1.382 USD. 

Ob die flach verlaufende gewichtete 200-Tage-Durchschnittslinie bei 1.288 USD den Bären Einhalt gebieten kann, bleibt abzuwarten. Möglich ist ein Test der waagerechten Trendlinie bei 1.267/1.276 USD. Trotz der jüngsten Preisrückgänge liegt zurzeit noch keine Übertreibung nach unten vor.

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