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Gold: Zeichen stehen weiter auf Sturm

03.02.2014 – 13:00 Uhr: Im vergangenen Monat kam es beim Goldpreis zu einer zaghaften Gegenwehr.

Diese endete im Langfristchart, dem so genannten „Big Picture“, im Bereich bei rund 1.280 USD je Feinunze. Gleich mehrere Widerstände stellten sich vehement in den Weg. Eine Besserung der Lage ist vorerst nicht in Sicht.

Vor allem haben sich die Bullen an der fallenden gewichteten 8-Monats-Durchschnittslinie gleich mehrere Male die Zähne ausgebissen. Letztmalig im Januar scheiterte der Goldpreis an der besagten Glättungslinie, die aktuell bei 1.265 USD erneut als Widerstand fungiert. Aber auch die horizontale Trendlinie bei 1.267/1.276 USD sowie das Fibonacci-Retracement bei 1.281 USD stellten sich als nicht überwindbar heraus.

Die Situation könnte sich durchaus noch verschlechtern. Das Edelmetall befindet sich auf Monatsbasis ein einem absteigenden Dreieck, welches bislang noch nicht nach unten verlassen wurde. Tritt dieses Szenario ein, drohen weiteren Preisrückgänge. Ein Test der langfristigen Aufwärtstrendlinie bei momentan 1.020 USD kann dann nicht ausgeschlossen werden.

Oberhalb des erwähnten Widerstandsbündels bei etwa 1.280 USD müsste die charttechnische Verfassung überarbeitet werden. Allerdings wäre der Goldpreis damit noch nicht aus dem Schneider. Erst oberhalb des Preisniveaus bei 1.540 USD würde sich die Lage ein wenig aufhellen.

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