Mix aus Belastungsfaktoren zieht DAX gen Süden

06.07.2017 – 16:15 Uhr (Werbemitteilung): Am heutigen Handelstag geht es auf dem Frankfurter Börsenparkett deutlich abwärts. Verantwortlich war ein Mix aus Sorgen um ein baldiges Ende der ultralockeren Geldpolitik sowie dem Nordkorea-Konflikt. Zudem belasteten schwache Arbeitsmarktdaten in den USA. 

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Quelle: Bloomberg

Konjunktur

Einen Tag vor dem US-Arbeitsmarktbericht wurden die ADP-Beschäftigungszahlen veröffentlicht. Und diese haben die Marktteilnehmer enttäuscht. Im Juni wurden 158 Tsd. neue Jobs geschaffen. Damit wurde die Prognose von 181 Tsd. neue Arbeitsstellen deutlich verfehlt.

Morgen Nachmittag steht die offizielle Arbeitsmarktstatistik auf der Agenda. Allgemein wird mit einem Beschäftigungszuwachs von 179 Tsd. neuen Jobs gerechnet, nach 138 Tsd. neuen Arbeitsplätzen im Vormonat. Die Arbeitslosenquote dürfte Schätzungen zufolge bei unverändert 4,3% liegen.

Der DAX weist zur Stunde ein Minus von rund 1% auf 12.334 Punkten aus. Der Euro ist gerade in die Gewinnzone zurückgekehrt. Auch an der Wall Street haben sich die Kurstafeln bei Dow Jones & CO rot eingefärbt. 

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