DAX im Rückwärtsgang

13.11.2015 - 09.30 Uhr: Die heimischen Anleger waren zuletzt ziemlich verwöhnt.

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Quelle: Bloomberg

Nach einem goldenen Oktober war der deutsche Leitindex ebenfalls freundlich in den November gestartet. In dieser Woche dürfte die gute Stimmung auf dem Frankfurter Börsenparkett jedoch einen kleinen Dämpfer erhalten. Schwache Vorgaben von der Wall Street ziehen den DAX gen Süden.

Charttechnik

Der aus der "runden" Zahl bei 11.000 Punkten, der oberen Abwärtstrendkanallinie bei 11.052 Zählern sowie der einfachen 200-Tage-Durchschnittslinie bei 11.097 Punkten bestehende Kreuzwiderstand konnte nicht bezwungen werden. Bereits gestern rutschte der DAX unter das 50%-Fibonacci-Retracement bei 10.861 Zählern und der fallenden gewichteten 200-Tage-Glättungslinie bei 10.826 Punkten. Nun könnte das 61,8%-Retracement bei 10.495 Zählern angesteuert werden.

Zinswende immer wahrscheinlicher

Die US-Notenbank wird voraussichtlich im Dezember an der Zinsschraube drehen. Der jüngste Arbeitsmarktbericht in der Vorwoche deutete auf eine baldige Zinserhöhung in den Vereinigten Staaten hin. Wenngleich ein solcher geldpolitischer Schritt bereits erwartet wurde, belasteten die Aussichten auf steigende Zinsen die Kurse an der New Yorker Börse.

Ausblick

Die Berichtssaison hierzulande geht allmählich ihrem Ende entgegen. Auch auf der Konjunkturseite fehlen heute kursrelevante Nachrichten. Interessant könnte die Verbraucherstimmung der Universität Michigan sein.

Der DAX gibt zur Stunde 0,5% auf 10.739 Punkten nach. Der EUR-USD legt ebenfalls den Rückwärtsgang ein und notiert aktuell mit 1,07674 USD um 0,4% im Minus. Auch Gold hält sich im Augenblick in der Verlustzone auf.

 

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