DAX: Schüsse auf der Krim erschrecken Anleger

10.03.2014 – 16:45 Uhr: Wie unsicher und destabil die Lage auf der Halbinsel Krim ist, bekamen die Anleger heute zu spüren. 

Nach einem schwachen Handelsauftakt hat sich am Nachmittag die Abwärtsdynamik beschleunigt. Medienberichte zufolge haben russische Truppen bei der Übernahme eines ukrainischen Militärpostens Schüsse abgegeben. Der DAX markierte mit 9.254 Punkten ein neues Tagestief. Sorgen um das Wachstum in der zweitgrößten Volkswirtschaft drückten zusätzlich auf das Gemüt der heimischen Anleger. In China wurde im Februar erstmals seit elf Monaten wieder ein Defizit in der Handelsbilanz verzeichnet.

Nach dem erwähnten Schreck haben sich die Investoren hierzulande ein wenig beruhigt. Der DAX testet zur Stunde seinen steigenden 200-Tage-Durchschnitt bislang mit Erfolg. Aktuell liegt das deutsche Börsenbarometer dennoch deutlich in der Verlustzone. Von der neuerlichen Kursschwäche an den weltweiten Finanzmärkten kann der Goldpreis profitieren. Die europäische Gemeinschaftswährung bewegt sich kaum vom Fleck.  

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