DAX macht Boden gut

17.08.2017 – 07:15 Uhr (Werbemitteilung): Der deutsche Leitindex befindet sich im Augenblick in einer Erholung.

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Quelle: Bloomberg

Dies bedeutet jedoch noch nicht das Ende der momentanen Korrektur. Ein wichtiger Schritt zur Wideraufnahme der zuletzt unterbrochenen Aufwärtsbewegung wäre ein beherzter Sprung über das Kursniveau bei 12.300 Zählern.

Termine des Tages

  • USA       : Wöchentlichen Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe (14:30 Uhr)
  • USA       : Philadelphia-Fed-Index August (14:30 Uhr)
  • Quartalsberichte (D): Wirecard, Sixt

Charttechnik

Nach dem nachhaltigen Sprung über das 50,0%-Fibonacci-Level bei 12.208 Punkten sowie des 20-Tage-Durchschnitts bei 12.206 Zählern ging es gestern für den DAX weiter aufwärts. Dabei kam die obere Trendlinie des kurzfristigen Abwärtstrendkanals bei aktuell 12.300 Punkten recht nahe. Diese Hürde gilt es zu überwinden. Anschließend könnte die massive Widerstandsbarriere bei 12.385/12.490 Zählern ins Visier genommen werden.

Der neuseeländische Dollar zum US-Greenback hatte Ende Juli nach einem wahren Höhenflug eine Korrektur gestartet. Infolgedessen ging es spürbar abwärts. Im Augenblick streiten sich Bullen und Bären um die waagerechte Unterstützung bei 0,7229 USD. Entfernt sich das Währungspaar davon nach oben, bestünde Erholungspotenzial bis zum 50-Tage-Durchschnitt bei aktuell 0,7342 USD. Bei einem Schlusskurs unterhalb der horizontalen Trendlinie sollten weitere Verluste bis zum 50,0%-Fibonacci-Retracement bei 0,7187 USD einkalkuliert werden. Hierbei wurde die letzte starke Marktphase von Mitte Mai bis Ende Juli dieses Jahres berücksichtigt.

Zur Stunde sehen wir den DAX bei 12.232 Punkten und somit rund 0,3% unter dem Schlusskurs des Vortages. Leicht aufwärts ging es gestern an der Wall Street. Die zunehmenden Spannungen zwischen dem US-Präsidenten Donald Trump und der heimischen Wirtschaft infolge der Auflösung von zwei Beratergremien belasteten die Notierungen. Rückendeckung gab es jedoch von dem Sitzungsprotokoll der Notenbank Fed. Demnach könnte die nächste Zinserhöhung angesichts der immer noch unerwünscht niedrigen Inflation auf sich warten lassen. 

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