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DAX: Spannungen zwischen USA und Nordkorea belasten

09.08.2017 – 07:20 Uhr (Werbemitteilung): Der Euro zeigte gestern im späten Handel Schwäche und verhalf dem deutschen Leitindex zu einem Kursplus. 

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Quelle: Bloomberg

Heute könnte es jedoch wieder deutlich abwärts gehen. Das Säbelrasseln zwischen den USA und Nordkorea hat die Anleger an der Wall Street und in Asien verschreckt. Angesichts dieser Vorgaben sehen wir den DAX zur Stunde bei 12.212 Punkten, 0,6% unter dem Vortagesschlusskurs.

Termine des Tages

  • Quartalsberichte (EWU): Ahold Delhaize (NL), ABN Amro (NL), Voestalpne (AUT), Novo Nordisk (NOR)
  • Quartalsberichte (D): Norma Group, Brenntag, E.on, Symrise, Münchener Rück, Jenoptik, Leoni, Patrizia Immobilien, freenet, Basler

Charttechnik

Gestern konnte das 50,0%-Fibonacci-Niveau bei 12.208 Punkten verteidigt werden. Der DAX schloss mit 12.292 Zählern deutlich darüber. Allerdings könnte die besagte Fibonacci-Unterstützung heute erneut angesteuert werden. Ein Schlusskurs darunter sollte vermieden werden. Ansonsten drohen Kursverluste bis zur waagerechten Trendlinie bei 12.068/12.082 Punkten.

Nach dem Bruch der sehr steilen Aufwärtstrendlinie nach unten hatte beim Euro zum US-Dollar die Korrektur begonnen. Erste Anlaufstelle ist das Zwischenhoch bei 1,1715 USD von Ende August 2015. Darunter bestünde weiteres Konsolidierungspotenzial bis zu einem weiteren Aufwärtstrend bei aktuell 1,1690 USD. Fällt auch diese Unterstützung, könnte das Verlaufshoch bei 1,1616 USD von Anfang Mai 2016 ins Visier der Bären geraten. 

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