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DAX: Euro bleibt Hemmschuh

21.07.2017 – 14:45 Uhr (Werbemitteilung): Auch heute macht der Euro den Anlegern hierzulande das Leben schwer. Die Kletterpartie bei der europäischen Gemeinschaftswährung geht momentan munter weiter. Das macht sich bei der Performance des deutschen Leitindex negativ bemerkbar. Unmittelbar vor dem Wochenende weist der DAX im Augenblick ein Minus von mehr als zwei Prozent aus. 

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Quelle: Bloomberg

Charttechnik

Der Euro zum US-Dollar hatte erst kürzlich ein neues charttechnisches Einstiegssignal generiert. Die horizontale Trendlinien bei 1,1452/1,1494 USD sowie die aus dem Jahr 2015 stammende Abwärtstrendlinie bei aktuell 1,1437 USD konnten signifikant überwunden werden. Gestern schloss das Währungspaar oberhalb des Zwischenhochs bei 1,1616 USD von Anfang Mai des vergangenen Jahres. Als nächstes Etappenziel fungiert das Verlaufshoch bei 1,1715 USD von Ende August 2015. Der EUR-USD ist nach dem jüngsten Kraftakt überkauft. Bei einer Konsolidierung sichern die erwähnten Chartmarken bei 1,1494/1,1437 USD nach unten ab. 

EUR-USD auf Tagesbasis

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Quelle: IG Handelsplattform

Der Goldpreis befindet sich seit dem 10. Juli in einer technischen Erholungsphase. Das gelbe Edelmetall profitiert von der derzeitigen Schwäche des US-Dollar. Das 50,0%-Fibonacci-Niveau bei 1.210 USD konnte verteidigt und das 23,6%-Retracement bei 1.231 USD zurückgewonnen werden. Allerdings könnte der einfache 50-Tage-Durchschnitt bei aktuell 1.249 USD Probleme bereiten. Das Edelmetall hat die besagte Glättungslinie heute erreicht. Darüber wäre das 23,6%-Fibonacci-Level bei 1.256 USD das nächste Ziel. Dreht der Goldpreis von der 50-Tage-Linie nach unten, müsste mit einem Test der genannten Fibonacci-Unterstützungen bei 1.231/1.210 USD gerechnet werden. 

Gold auf Tagesbasis

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Quelle: IG Handelsplattform

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