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Dax im Aufwind – Freundliche Vorgaben schieben an

17.11.2015 - 10:33 Uhr: Bereits zum Wochenauftakt reagierte der Dax kaum beeindruckt auf die Pariser Terroranschläge.

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Quelle: Bloomberg

Am heutigen Tag zeigt die erste deutsche Börsenliga abermals Stärke. Als Stütze fungiert nicht zuletzt der zusehends abdriftende Euro nebst eines zulegenden Greenbacks. Von dieser Währungskonstellation profitiert insbesondere die exportorientierte Wirtschaft Deutschlands im internationalen Wettbewerb. Zudem lockt die Aussicht auf geldpolitische Geschenke durch die EZB im Vorfeld des Weihnachtsfestes.

Im frühen Handel rückt der Dax bis auf knapp 10.900 Punkte vor. Dabei verleihen auch freundliche Vorgaben aus den Vereinigten Staaten und Asien kräftigen Rückenwind. Sowohl in der neuen Welt, als auch im Fernen Osten können die Aktienmärkte deutlich zulegen. Auch dort werden die volkswirtschaftlichen Konsequenzen der Attentate in Paris als überschaubar eingeschätzt.

Am späten Vormittag steht hierzulande vor allem der ZEW-Index für November im Blickpunkt der Marktteilnehmer. In den USA rücken am Nachmittag Inflationsdaten sowie die Industrieproduktion jeweils für den Monat Oktober in den Fokus.     

Aus charttechnischer Perspektive hat der Dax nun wieder in die Mitte der seit Ende Oktober dominierenden Konsolidierungs- respektive Seitwärtsrange zurückgefunden. Auf der Oberseite gilt es nun die psychologisch signifikante Marke von 11.000 Dax-Zählern zu überwinden. Darüber findet sich per einfacher 200-Tageslinie nebst oberer Begrenzung des übergeordneten Abwärtstrendkanals eine technisch signifikante Widerstandsregion im Bereich von 11.090 Punkten.

Zur Stunde gewinnt der deutsche Leitindex 1,7 Prozent auf 10.891 Punkte. Der Euro verliert aktuell 0,3 Prozent auf 1,0656 US-Dollar und notiert damit so niedrig wie seit sieben Monaten nicht mehr. Gold präsentiert bei 1.080 US-Dollar derweil ein Minus von 0,2 Prozent je Feinunze.

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