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Dax startet leichter - US-Konjunkturdaten im Blickpunkt

12.09.2014 - 09:59 Uhr: Zum Wochenausklang startet der Dax hinter negativen Vorzeichen in den Handelstag. 

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Quelle: Bloomberg

Neben schwachen Vorgaben aus den Vereinigten Staaten lasten nochmals verschärfte Sanktionen gegen Russland und tendenziell steigende Marktzinsen auf dem frühen Kursgeschehen. Der erweiterte Sanktionskatalog seitens Europäischer Union und den USA umfasst nun auch Maßnahmen gegen russische Banken, Ölfirmen und Rüstungsunternehmen. Man darf auf die Reaktion des Kremls gespannt sein! Zur Disposition stehen Überflugrechte wesentlicher Luftfahrtunternehmen sowie offensichtlich auch Gaslieferungen in die EU. Nach polnischen Angaben strömt nur noch knapp 60 Prozent der zugesicherten Liefermenge an unseren Nachbar im Osten.

Angesichts der nächste Woche anstehenden Fed-Sitzung richtet sich der Blick heute im Besonderen auf Konjunkturdaten von der anderen Seite des Atlantiks. Auf der Agenda stehen die monatliche Entwicklung der Importpreise (August), der Lagerbestände (Juli) sowie der Konjunkturerwartungsindex der Universität Michigan (September). Vor allem aber rücken die Einzelhandelsumsätze für den Monat August in den Fokus. Zu gute Daten dürften die Zinssorgen nochmals befeuern, da die US-Notenbank ihre geldpolitische Marschroute eng an die Erholung der US-Konjunktur koppelt.

Zur Stunde orientiert sich der deutsche Aktienindex wieder gen Süden und notiert bei 9.666 Punkten 0,3 Prozent leichter. Bei weiter aufkommendem Verkaufsdruck findet sich die nächste, charttechnisch relevante Supportzone im Bereich von 9.625 Zählern. Neben diversen Verlaufshochs aus dem ersten Halbjahr verläuft unterhalb dieses Preislevels auch die gleitende 200-Tageslinie. 

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