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Dax im Rückwärtsgang - Konjunkturdaten im Blickpunkt

28.08.2014 - 10:10 Uhr: Nach der jüngsten Erholungsrally muss der deutsche Aktienindex im frühen Handel deutlich Federn lassen. 

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Quelle: Bloomberg

Dabei erweisen sich auch eine kaum veränderte Wallstreet sowie schwache Vorgaben aus Asien als Bremsklotz. Damit gelingt es dem hiesigen Börsenbarometer vorerst nicht, mit der 200-Tageslinie eine signifikante Widerstandszone aus dem Weg zu räumen. Bereits am Vortag gönnte sich der Dax eine Ruhepause, tendierte größtenteils seitwärts und beendet den Handelstag schlussendlich mit einem leichten Minus. Angesichts eines ganzen Pakets an anstehenden Konjunkturdaten sowie der zurückliegenden Erholungsbewegung entscheiden sich Anleger zur Stunde für die Seitenlinie und nehmen Gewinne mit.

Neben den wöchentlichen US-Erstanträgen auf Arbeitslosenhilfe sowie der Veröffentlichung des US-Bruttoinlandsprodukt für das zweite Quartal rücken im Euroraum u.a. die Wirtschaftsstimmung sowie das Geschäftsklima jeweils für den Monat August in den Fokus. Insbesondere blicken Investoren aber auf frische Inflationsdaten aus Deutschland und Spanien. Auf Grund der zuletzt immer weiter stagnierenden Entwicklung der Verbraucherpreise im europäischen Währungsraum wird der Druck auf EZB-Chef Mario Draghi zusehends größer, dem drohenden Deflationsszenario  mit einer neuen Liquiditätsoffensive entgegenzuwirken.

Zur Stunde notiert der Dax bei 9.495 Punkten 0,8 Prozent schwächer. Der Euro zeigt bei 1,3209 US-Dollar ein Plus von 0,1 Prozent. Gold kann derweil 0,7 Prozent auf momentan 1.291 US-Dollar pro Unze zulegen.

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