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Dax grenzt Verluste ein – US-Konjunkturdaten reduzieren Abgabedruck

20.03.2014 - 16:58 Uhr: Eine freundlich startende Wallstreet hilft auch dem deutschen Aktienmarkt wieder auf die Beine, nachdem der Dax im Handelsverlauf bereits auf bis zu 9.156 Punkte nachgegeben hatte.

Neben dem Krim-Konflikt erwiesen sich vor allem Äußerungen seitens Janet Yellen vom Vorabend als Belastungsfaktor. So hatte die Fed-Chefin angedeutet, neben der erwarteten, monatlichen Reduzierung der Anleihekäufe um 10 Mrd. pro Monat, zeitlich auch eine Leitzinserhöhung nach vorne zu ziehen. Die entscheidenden Themen dieser Woche sind also die Geo- und die Geldpolitik.

Zu guter Letzt sind es dann aber Konjunkturdaten aus den Vereinigten Staaten, die den Schaden - zumindest am heutigen Tag – ein Stück weit in Grenzen halten und ein wenig Druck von den Märkten nehmen. In diesem Kontext sind vor allem der Philly-Fed-Index im März und der US-Sammelindex an wirtschaftlichen Frühindikatoren für Februar unerwartet stark ausgefallen.

In diesem Kielwasser nimmt der Dax wieder Kurs auf Gewässer oberhalb von 9.200 Zählern. Bei derzeit 9.243 Punkten notiert das heimische Börsenbarometer aber immer noch 0,4 Prozent leichter. Selbiges gilt für den Euro, der 0,3 Prozent auf 1,3781 US-Dollar abgeben muss. Nach den jüngsten Verlusten präsentiert Gold bei 1.331 US-Dollar ein Plus von 0,3 Prozent pro Unze.  

 

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