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DAX: Anleger werden nervös

23.01.2014 – 16:30 Uhr: Die Investoren hierzulande ziehen sich zur Stunde zurück. Der Sturm auf die Marke bei 10.000-Punkten wurde vorerst vertagt. 

Bereits kurz vor der heutigen Börsensitzung sah es nicht nach einem freundlichen Handelstag aus. Negative Vorgaben von den asiatischen Finanzmärkten infolge enttäuschender chinesischer Konjunkturdaten drückten die Stimmung. Lediglich positive makroökonomische Zahlen aus der Eurozone konnten den DAX zeitweise stützen. Gegen Nachmittag haben die Bären Schützenhilfe von den US-amerikanischen Indizes erhalten. Die aktuellen Arbeitsmarktdaten sind den Anlegern dies- und jenseits des Atlantiks sauer augestoßen. Die Zahl der Erstanträge war im Vergleich zur Vorwoche um lediglich 1.000 auf 326 Tsd. Anträge gestiegen, allgemein wurden 330 Tsd Erstanträge erwartet.

Der DAX ist deutlich in Deckung gegangen. Trotz der momentan desaströsen Entwicklung am heutigen Handelstag könnte es sich hierbei um die lang ersehnte technische Korrektur handeln. Die durchwachsene Berichtssaison in den Vereinigten Staaten und die eingangs erwähnten schlechten Konjunkturdaten wurden zu Gewinnmitnahmen genutzt. Vor allem die institutionellen Investoren haben sich als „Angsthasen“ erwiesen und fluchtartig das Frankfurter Börsenparkett verlassen. Dagegen stehen die privaten Anleger bislang noch treu zum DAX.

Mit 9.609 Punkten hat der DAX einen traurigen Tiefststand markiert. Davon konnte sich das heimische Börsenbarometer leicht nach oben entfernen. An dem intakten Aufwärtstrend ändert die derzeitige Korrektur nicht viel. Deutlich zulegen konnte der EUR-USD, nachdem die europäische Gemeinschaftswährung den steigenden 200-Tage-Durchschnitt erfolgreich getestet hat. Ebenfalls auf der Gewinnerseite steht heute der Goldpreis

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