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Dax gibt nach - US-Arbeitsmarktzahlen und Haushaltstreit drücken Aktienmärkte

Zur Wochenmitte bricht der Dax die am Vortag gestartete Erholungsbewegung ab und fällt im Tief unter die Marke von 8.600 Punkten zurück.

Neben dem weiter erbittert geführten US-Haushaltstreit zwischen Demokraten und Republikanern erweisen sich auch schwächer als erwartet ausgefallene US-Arbeitsmarktdaten als Belastungsfaktor. So ist die Zahl der Privatbeschäftigten (ex Agrar) in den Vereinigten Staaten im Monat September um 166.000 gestiegen. Der Konsens lag zuvor bei einem Zuwachs von 170.000 Stellen. Das Plus von 176.000 im August wurde auf 159.000 Arbeitsplätze nach unten revidiert. Für keine große Überraschung sorgte dagegen die Europäische Zentralbank, die den Leitzins beim bisherigen Rekordtief von 0,5 Prozent belässt. Mit Spannung blickten Anleger auch nach Italien, wo Regierungschef Enrico Letta die finale Vertrauensfrage im Senat für sich entscheiden kann. Mit der Niederlage Silvio Berlusconis kommt es nun doch nicht zu den im Vorfeld befürchteten Neuwahlen. Der Euro honoriert die Bestätigung der italienischen Links-Rechts-Regierung mit einem zwischenzeitlichen Sprung über die Marke von 1,36 US-Dollar. Zur Stunde notiert der Dax bei 8.611 Punkten 0,9 Prozent schwächer. Der Euro gewinnt 0,5 Prozent auf derzeit 1,3591 US-Dollar. Gold kann nach dem gestrigen Kursrutsch wieder kräftig zulegen und weist bei 1.318 US-Dollar einen Aufschlag von momentan 2,7 Prozent aus.

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