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DAX: Es geht nicht vorwärts

17.11.2016 – 11:45 Uhr (Werbemitteilung): Die Marktteilnehmer auf dem Frankfurter Handelsparkett haben die US-Präsidentschaftswahl gut verdaut.

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Quelle: Bloomberg

Der temporäre Ausflug in Richtung der Unterstützungszone bei 10.116/10.000 Punkten war nicht von langer Dauer. Recht schnell sind die Finanzakteure wieder zur Normalität zurückgekehrt.

Allerdings ist das Tor gen Norden verschlossen. Die obere Begrenzung der Seitwärtsphase, die seit August Bestand hat, konnte bislang nicht nach oben verlassen werden. Die Reihe aus mehreren Verlaufshochs bei 10.780/10.830 Zählern leisten vehement Widerstand. Und das auf allen Zeitebenen. Aus diesem Grund sollte die genannte Barriere signifikant überwunden werden. Dies wäre für den deutschen Leitindex die lang ersehnte Initialzündung.

Zumal ein Ausbruch aus der Schiebezone der Beginn der Jahresendrally sein könnte. In der Vergangenheit konnte der DAX in den letzten drei Monaten des Börsenjahres deutlich zulegen. Als erste Anlaufstelle fungiert die psychologische Marke bei 11.000 Punkten. Anschließend könnte die Kletterpartie bis zum Zwischenhoch von November 2015 bei 11.434 Zählern fortgesetzt werden. Weitere charttechnische Kursziele sind dann der ehemalige Aufwärtstrend bei aktuell 11.840 Punkten und im Anschluss die „runde“ Zahl bei 12.000 Zählern.

Allerdings nützen diese Aussichten dem heimischen Anleger recht wenig, wenn die erwähnte Seitwärtsphase nicht nach oben verlassen wird. Ein neuerlicher Test der wichtigen Unterstützungszone bei 10.116/10.000 Punkten kann nicht ausgeschlossen werden, falls den Marktteilnehmern der Mut verlassen sollte.

DAX auf Wochenbasis

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Quelle: IG Handelsplattform

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